Holidaycheck - Urlaub im Wallis
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aktueller Wettbewerb / Concours actuel
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Preis: 2 Gutscheine Wellnessarrangement (Tageseintritt sole uno)
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Leukerbad / Burgerbad
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Ferien in Val d'Anniviers
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Leukerbad / Lindner Alpentherme
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Kanton Wallis
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Geographie
Der Kanton Wallis ist ein Kanton im Südwesten der Schweiz.
Das Wallis ist eines der weltweit bekanntesten Urlaubsgebiete der Schweiz. Das idyllische Bergdorf Zermatt am Fusse des Matterhorns im Oberwallis hat sich zu einem der bedeutendsten Sommer- und Winterkurorte entwickelt. Weitere bekannte Tourismuszentren sind Saas-Fee und Crans-Montana.
Das Wallis besteht (mit Ausnahme eines kleinen Gebiets jenseits des Simplonpasses) aus dem Tal der Rhone (Rotten) vom Rhonegletscher bis zum Genfersee und den Seitentälern. Im Norden liegen die Berner und Waadtländer Alpen, im Süden die Walliser Alpen mit den höchsten Bergen der Schweiz (Mischabel- und Monte-Rosa-Massiv). Der höchste Berg der Walliser Alpen als auch der höchster Berg der Schweiz ist die Dufourspitze mit 4634 m.ü.M. Mit dem Aletschgletscher, dem Gornergletscher und dem Walliser Fieschergletscher befinden sich im Wallis die drei grössten Gletscher der Alpen.
Klima
Obwohl in der feucht-kühlen gemässigten Klimazone der Nordhalbkugel gelegen, zählt besonders das untere Wallis zu den trockensten Tälern Europas. Grund dafür ist seine Lage zwischen Gebirgsmassiven der Walliser Alpen im Süden und der Berner Alpen im Norden. Beide Gebirgsgruppen reichen bis auf über 4000 Meter. Durch ihre Höhe fangen sie einen Großteil der Niederschläge ab, die von Norden oder vom Mittelmeer her gegen die Alpen strömen. Durchschnittlich gibt es daher nur 85 Regentage pro Jahr.
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Sprache
Im Oberwallis (östlich von Sierre, deutsch Siders) wird deutsch bzw. ein höchstalemannischer Dialekt gesprochen (siehe auch Walliserdeutsch), im Unterwallis (westlich von Sierre) spricht man französisch bzw. teilweise noch frankoprovenzalische Mundart. Die natürliche Sprachgrenze bildet nördlich der Rhône der kleine Bach Raspille zwischen Sierre und Salgesch. Südlich der Rhône wird die Sprachgrenze durch den Pfynwald markiert. Im Bereich des Simplonpasses wurde die Grenze zum italienischen Sprachraum durch die vollständige Germanisierung Gondos von der Passhöhe zur Landesgrenze verschoben.
Landwirtschaft
Am Nordhang des Rhonetals herrscht im Unterwallis (flächendeckend) und im Mittelwallis (teilweise) Rebbau vor, stellenweise auch in den Seitentälern. Neben der Leitsorte Fendant wird in neuerer Zeit wieder vermehrt auf alte, ortstypische Sorten wie Humagne (weiss und rot), Arvine oder Malvoisie zurückgegriffen. In Visperterminen befindet sich der höchste Weinberg nördlich des Alpenhauptkamms. Im Unterwallis werden in der Rhonetalebene in grossem Stil Früchte angebaut, im Goms und in höheren Lagen (traditionellerweise, heute eher als Nischenprodukt) Getreide wie etwa Roggen. In Mund werden seit dem Mittelalter die nördlichsten Safrankulturen Europas gepflegt.
Geschichte
Das um 25 v. Chr. von den Römern eroberte und danach zur Provinz Rätien gehörende Gebiet wurde im 5. Jahrhundert im Bereich des Unterwallis von Burgundern besetzt, während sich im heutigen Oberwallis Alemannen niederliessen. 999 kam die Grafschaft Wallis an den Bischof von Sitten. In der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts eroberten die bäuerlichen Gemeindeorganisationen („die 7 Zenden”) des Oberwallis das inzwischen zu Savoyen gehörende Unterwallis und unterstellten es bis 1798 ihrer Verwaltung. Im 16. Jahrhundert erzwang das Wallis die Unabhängigkeit von bischöflicher Herrschaft. 1802 erklärte Napoleon I. das Gebiet zur unabhängigen Republik und 1810 zum französischen Département du Simplon. 1815 trat das Wallis als 22. Kanton der Schweizerischen Eidgenossenschaft bei. Eine Verfassung wurde 1907 verabschiedet, die Frauen des Kantons sind seit 1970 stimmberechtigt.
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Tourismus
Der Tourismus gilt als Schlüsselbranche der Walliser Wirtschaft. Der Aufschwung dieser traditionsreichen Branche begann in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in heute so weltbekannten „Bergdörfern“ wie Zermatt (am Fusse des Matterhorns) oder Saas-Fee. In der Zwischen- und Nachkriegszeit entstanden moderne Fremdenverkehrszentren für den Massentourismus wie etwa Crans-Montana.
Wellness-, Schönheits- und Fitnesskuren wurden im Wallis nicht erst heute erfunden. Schon die alten Römer wussten um die wohltuende Wirkung der "heilenden Walliser Wasser": Die Thermalbäder von Leukerbad (das grösste Thermalbadezentrum der Alpen schlechthin), Ovronnaz, Saillon-les-Bains, Brigerbad, und Val-d'Illiez sowie das Soleheilbad in Breiten bei Mörel verfügen über eine hochmoderne Infrastruktur und ein breites Angebot an Wellnessangeboten.
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Das Wallis ist für Familien sehr geeignet: 13 Ferienorte (Bellwald, Bettmeralp, Crans-Montana, Ernen, Fiesch, Grächen, Grimentz, Leukerbad, Nendaz, Saas-Fee, Saas-Grund, Zinal) zeichnen sich durch das Gütesiegel "Familien willkommen" aus. Hier und an vielen Orten gibt es Kletterparks, Feuerstellen, Erlebniswege, Streicheltiere, Abenteuerparks oder Animationsprogramme. Die Unterkünfte bieten familiengerechten Preisen mit Kinderbetreuung, kleinen Zusatzbetten, Ausleihservice, Extra-Menüs.
Das Wallis bietet 8 Golfplätze: Crans-Montana, Leukerbad, Obergesteln, Riederalp, Sierre, Sion, Verbier, Zermatt
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Matterhorn
Das Matterhorn ist mit 4478 Metern Höhe einer der höchsten Berge der Alpen.
Es steht in den Walliser Alpen zwischen Zermatt und Breuil-Cervinia. Die Ost-, Nord- und Westwand liegen auf schweizerischem, die Südwand auf italienischem Staatsgebiet. Wegen seiner markanten Gestalt und seiner Besteigungsgeschichte ist es einer der bekanntesten Berge der Welt. Für die Schweiz ist das Matterhorn das Wahrzeichen schlechthin sowie die meistfotografierte Touristenattraktion.
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Quelle: Andrew Bossi, CC-BY-SA-2.5
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zu Tourismus
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Zermatt
Zermatt liegt am Ende des Mattertals (auch Nikolaital genannt) auf einer Höhe von circa 1'610 m und ist berühmt für seine Lage unterhalb des Matterhorns. Zermatt ist der südlichste Ort des geschlossenen deutschen Sprachraums. Es ist einer der bekanntesten Wintersportorte der Schweiz und auch im Sommer ein beliebter Urlaubsort.
Durch den Tourismus ist Zermatt im Lauf der Zeit stark gewachsen. Obwohl das typische Bild eines Walliser Bergdorfs nur noch im Ortskern wiederzufinden ist, blieb der Ort vor grösseren Bausünden verschont. Die Tatsache, dass Zermatt autofrei ist, unterstreicht den Anspruch auf das Gütesiegel „Kurort“ und unterscheidet Zermatt zugleich von anderen Tourismuszielen wie Davos oder St. Moritz. Transportaufgaben werden von Elektrofahrzeugen oder Pferdetaxen übernommen, so dass in den Strassen diese sowie Fussgänger das Bild beherrschen. 117 Hotels und zahlreiche sonstige Gästebetten bieten über 15'000 Gästen Platz. Das abendliche Unterhaltungsangebot reicht von der Diskothek bis zum Gourmetrestaurant.
Die Fahrt mit der Seilbahn zum Matterhorn glacier paradise (Klein Matterhorn) führt auf eine Höhe von 3'820 m ü. M.
Über einen Personen-Lift gelangt man auf den Gipfel des Klein Matterhorn (höchster Aussichtspunkt Europas) auf 3'883 m ü. M. Dort offenbart sich ein Panorama, welches von den Schweizer Alpen über die französischen Alpen bis in die italienische Po-Ebene reicht. Das Gebiet Matterhorn glacier paradise ist Kern des Sommerskigebiets von Zermatt.
Das Gebiet des Gornergrats wird mittels der Gornergratbahn, der ältesten elektrischen Zahnradbahn der Schweiz, erschlossen. Der Streckenverlauf bietet spektakuläre Panoramen auf das Matterhorn und die umliegenden Viertausender. Ungefähr auf halber Strecke befindet sich bei der Station Riffelalp der Ausgangspunkt des Riffelalptram, der (nur im Sommer betriebenen) höchsten Strassenbahn Europas, die die Bahnstation mit dem Fünf-Sterne-Hotel Riffelalp Resort 2222m verbindet. Am Endpunkt Gornergrat erwarten den Besucher ein Hotel, eine Sternwarte sowie ein einmaliger Blick auf den Gornergletscher und das Monte-Rosa-Massiv.
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Foto Tobias Bender
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Dufourspitze
Die Dufourspitze ist mit 4'634 m ü. M. der höchste Gipfel der Schweiz.
Sie gehört zum Monte-Rosa-Massiv in den Walliser Alpen, auf der Grenze zwischen der Schweiz und Italien. Der eigentliche Gipfel liegt rund 160 m von der Grenze entfernt auf schweizerischem Gebiet. Die Spitze und das gesamte Massiv werden jedoch üblicherweise als italienisch-schweizerischer Grenzberg angesehen, so dass die Rolle des höchsten Berges, welcher ganz auf Schweizer Gebiet liegt, dem Dom (ebenfalls in den Walliser Alpen) zukommt.
Dom
Der Dom in den Walliser Alpen ist mit einer Höhe von 4'545 m ü. M. der höchste Berg, der ganz innerhalb der Schweiz liegt. Die Dufourspitze in der Monte-Rosa-Gruppe ist höher (4'634 m ü. M.), ist aber ein Grenzberg zu Italien. Ihr höchster Punkt befindet sich aber auf Schweizer Hoheitsgebiet.
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Aletschgletscher, Gornergletscher, Fieschergletscher
Mit dem Aletschgletscher, dem Gornergletscher und dem Walliser Fieschergletscher befinden sich im Wallis die drei grössten Gletscher der Alpen.
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Aletschgletscher
Der Grosse Aletschgletscher ist der flächenmässig grösste und längste Gletscher der Alpen. Er befindet sich auf der Südabdachung der Berner Alpen im Kanton Wallis, Schweiz. Der Gletscher ist 23,6 km lang (2002), bedeckt eine Fläche von 117,6 km² und besteht aus rund 26,5 Milliarden Tonnen Eis.
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Gornergletscher
Der Gornergletscher ist ein Talgletscher im Monte-Rosa-Massiv südöstlich von Zermatt, in den Walliser Alpen, nahe der südlichen Landesgrenze der Schweiz. Er ist etwa 14 km lang, im Mittel 1 bis 1.5 km breit und damit der drittlängste Gletscher der Alpen. Das ganze System des Gornergletschers bedeckt mit allen Seitengletschern eine Fläche von 68 km², das ist hinter dem Aletschgletscher die zweitgrösste zusammenhängende Gletscherfläche der Alpen.
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Fieschergletscher
Der Fieschergletscher ist ein Talgletscher auf der Südseite der Berner Alpen im Kanton Wallis, in der Schweiz. Mit 16 km Länge ist er der zweitlängste Gletscher der Alpen, weist jedoch im oberen Teil nur eine durchschnittliche Breite von 1 km, im unteren Teil sogar nur eine solche von 500 - 700 m auf. Zusammen mit seinen Seitengletschern bedeckt der Fieschergletscher eine Fläche von 33 km².
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Rhonegletscher
Der Rhonegletscher (teilweise auch Rottengletscher genannt) ist ein Talgletscher im Quellgebiet der Rhône, im äussersten Nordosten des Kantons Wallis, in den Zentralalpen der Schweiz. Er ist knapp 10 km lang, weist eine durchschnittliche Breite von etwas mehr als einem 1 km auf und bedeckt eine Fläche von 17 km². Der Rhonegletscher war vor allem im 19. und Anfang des 20. Jahrhunderts aufgrund seiner damals noch weit ins Tal bei Gletsch hinunter reichenden Zunge eine grosse Touristenattraktion.
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zu Tourismus
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Als Goms wird der oberste Talabschnitt des Oberwallis zwischen der Quelle der Rhône und der Talstufe von Grengiols in der Nähe von Brig bezeichnet. Es ist der östlichste Teil des Kantons Wallis. Das Goms wurde durch den eiszeitlichen Rhonegletscher ausgehobelt. Danach wurde der Talboden durch den Rotten, die junge Rhône, aufgeschüttet.
Winter: Durch seine Höhenlage gilt das Goms als schneesicheres Langlaufparadies. Über 100 km Loipen stehen den Langläufern und Skatern zur Verfügung. Die Loipen verbinden zwölf idyllische Gommer Dörfer miteinander. Ein kleines Skigebiet in Oberwald VS bietet Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Bei Familien ebenfalls beliebt ist das Skigebiet von Bellwald. Eine grosse Zahl gepfadeter Winterwanderwege lädt zum Wandern ein.
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Sommer: Im Sommer laden über 700 km markierte Wanderwege zu Wanderungen jeden Schwierigkeitsgrads ein. Der berühmte Gommer Höhenweg sowie der Rottenweg im Talboden verbinden die Dörfer im Goms miteinander.
Für Radfahrer und Biker bietet das Goms eine grosse Anzahl von leichten Radwegen für die ganze Familie bis zu steilen Trails für sportliche Biker an. Entlang dem Lauf der jungen Rhone führt eine familienfreundliche Tour von Oberwald bis Brig.
Ein Erlebnis besonderer Art ist eine Fahrt in einem historischen Zug auf der Dampfbahn Furka-Bergstrecke zwischen Gletsch und Realp UR im Kanton Uri.
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Fiesch
Wichtigste Einnahmequelle des Dorfes ist der Tourismus, insbesondere Wandern, Biken, Gleitschirmfliegen, Snowboarden und Skifahren und viele weitere Sportarten, für die das Dorf im Oberwallis ein idealer Ausgangspunkt ist. Auf der früher Kühboden genannten Fiescheralp oberhalb des Dorfes befindet sich ein Skigebiet und das Startgebiet für Gleitschirm- und Hängegleiterpiloten.
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Bellwald
Bellwald ist die höchstgelegene Gemeinde im Goms. Zu erreichen ist das an einem Südhang gelegene Dorf über eine kurvenreiche Strasse (seit 1962) oder mit einer Luftseilbahn (seit 1956) von der Bahnstation Fürgangen-Bellwald (seit 1915) der Matterhorn-Gotthard-Bahn (MGB).
Im Sommer zieht es viele Wanderer in diese Gemeinde. Die beiden Sesselbahnsektionen auf Richinen und Steibechriz erschliessen ein ausgedehntes, stark besonntes Wandergebiet mit vielen kleinen Bergseen mit guter Aussicht auf die walliser Bergwelt bis zum Matterhorn. Der höchste Aussichtspunkt ist das Risihorn auf 2875 m ü.M. Bellwald liegt ausserdem am beliebten Gommer Höhenweg, welcher von Fiesch über Bellwald nach Münster im Obergomms führt. Bellwald verfügt über 1200 Ferienwohnungen und 4300 Gästebetten (Stand 2002).
Im Winter nutzen vor allem Skifahrer und Snowboarder das Dorf für Ferien. Das Skigebiet mit zwei Sesselbahnen und vier Skilifts reicht von 1600 m ü.M. bis auf 2560 m ü.M.
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Binn ist eine politische Gemeinde im Bezirk Goms des Kantons Wallis in der Schweiz. Sie liegt im Binntal, einem Seitental der Rhone. Die Wirtschaft ist vom Tourismus und der Landwirtschaft geprägt.
Binn ist bekannt für seine Mineralien. 19 Mineralien findet man nur im Binntal. Es gibt geführte Exkursionen in die Berge, um Mineralien zu finden. In diesem Dorf gibt es noch zwei Berufstrahler (Kristallsucher), die davon leben können.
Es gibt keinen Ort Binn, sondern die Gemeinde entstand aus der Talschaft Binn.
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Oberwald
Die Gemeinde Oberwald ist das erste Dorf am Anfang des Goms. Es liegt am Fusse der Alpenpässe Furka und Grimsel. Oberwald ist ein Walliser Dorf mit malerischen Häusern und Gassen. Das Dorf wird 1419 erstmals urkundlich erwähnt.
Oberwald hat ein eigenes Skigebiet, den „Hungerberg“ und ist Ausgangspunkt für bekannte Langlaufloipen. Hier beginnt und endet der Autoverlad durch den Furkatunnel. Die Bewohner von Oberwald leben vor allem vom Tourismus und von der Viehzucht.
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Bettmeralp
Auf der Alp oberhalb des Ortes Betten liegt auf einem autofreien Hochplateau der touristisch umfangreich erschlossene Ort Bettmeralp, der nur mit der Luftseilbahn von der Bahnstation der Furka-Oberalp-Bahn (800 m ü. M.) aus erreichbar ist. Der Ferienort Bettmeralp auf der Sonnenterrasse Aletsch wurde seit Ende der 1950er Jahre durch den Bau von Gasthöfen, Hotels und Ferienwohnungen ausgebaut.
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Durch die günstige Lage oberhalb des Rhonetals kommt es im Winter zu Inversionswetterlagen, die das Tal mit Hochnebel füllen und vom sonnigen Hochplateau aus zu einzigartigen Ausblicken führen.
Heute präsentiert sich die Bettmeralp sowohl Wintergästen (Alpinski, Langlauf, Wandern) als auch Sommergästen (Wandern, Klettern, Gletschertouren, Laufen, Mountainbiken, Paragliding) als Ferienort. Besonders sportlich aktive Gäste und Familien gehören zu den Stammgästen. Das Ortsbild wird von typischen Walliserhäusern und in den Landesstil eingepassten Ferienhäusern geprägt.
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Brig
Der Name Brig stammt aus dem Keltischen, wo *briga soviel wie „Hügel; Hügelfestung“ bedeutet.
Brig gehört zur Tourismusregion Aletsch. Sehenswert ist die Altstadt, wo sich auch der Stockalperpalast befindet. Das stattliche Schloss hat drei Brig überragende Türme, welche die klingenden Namen Kaspar, Melchior und Balthasar tragen. Der Palast ist der grösste private Barockbau der Schweiz.
Am 24. September 1993 ereignete sich in Brig eine Hochwasserkatastrophe. Aufgrund andauernder heftiger Niederschläge war der Pegel des Bergbachs Saltina stark angestiegen. Zudem hatte sich der Bach im Bereich der Saltinabrücke, welche die Stadtteile Brig und Glis verbindet, mit Geröll und Baumstämmen seinen eigenen Weg versperrt, sodass er sich ein neues Bett mitten durch Brig gesucht hatte. Die Stadt wurde meterhoch mit Schlamm und Geröll überschwemmt. Trotz des großen Schadensausmaßes kamen nur zwei Personen bei der Katastrophe ums Leben. Die Innenstadt von Brig wurde nach den Aufräumarbeiten umgestaltet und mit Fußgängerzonen aufgewertet. Der Bachlauf erhielt Steindämme und eine Brücke wurde mit einem Mechanismus versehen, der bei Hochwasser die Brücke automatisch anhebt.
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Saas-Fee
Saas-Fee zählt fast 1700 Einwohner und liegt auf etwa 1800 m ü. M. auf einem Hochplateau des Saastals westlich des Talgrundes oberhalb der Nachbardörfer Saas-Almagell, Saas-Grund und Saas-Balen.
Saas-Fee ist von gut einem Dutzend Viertausender umgeben. Noch bis 1850 ragte der Feegletscher bis kurz vor die Dorfgrenze auf 1'880 m ü. M. Dieser hat sich aber in den letzten Jahrzehnten stark zurückgezogen.
Oberhalb von Saas-Fee befindet sich die meistbesuchte SAC-Hütte der Schweiz, die Britanniahütte.
Der Tourismus bildet heute die wichtigste Einnahmequelle für die Bevölkerung von Saas-Fee. Nach der Eröffnung der Strasse 1951 hat sich Saas-Fee sprunghaft entwickelt, konnte jedoch seinen ländlichen Charme erhalten. Saas-Fee zählt heute im Sommer wie im Winter zu den beliebtesten Ferienorten in der Schweiz.
Das Skigebiet bietet knapp 100 km Pisten aller Schwierigkeitsgrade. Zusammen mit den Nachbargebieten von Saas-Grund und Saas-Allmagell sind es 145 km Pisten. 22 Bahnen befördern die Skifahrer in die Höhe. Da die Pisten von Saas-Fee grösstenteils an einem Nordhang liegen und extreme Höhenlagen haben, gehören diese zu den (hoch-)alpinsten und schneesichersten Gebiete der Alpen. Die längste Piste vom Mittelallalin nach Saas-Fee überwindet auf einer Länge von 14 km 1778 m Höhenunterschied. Saas-Fee und das Saastal allgemein sind für Wanderer und Alpinisten ein wahres Paradies. Unzählige markierte Wanderwege laden zum Wandern ein.
Für schwindelfreie und ausdauernde Wanderer sei der Höhenweg Balfrin nach Grächen empfohlen. Die Wanderung misst 18 km und dauert ca. 7 Stunden.
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Leukerbad
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Der bekannte Wintersport- und Thermalkurort liegt im hinteren Dalatal (vom Fluss Dala abgeleitet) auf einer Höhenlage von 1411 bis 2'700 m ü. M.. Das Tal wird begrenzt durch die Gemmi (siehe auch Gemmipass) auf der einen Seite. Die andere Talseite bildet das Torrenthorn.
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Schon seit der Römerzeit waren die heissen Quellen von Leukerbad bekannt und noch heute ist Leukerbad eine beliebte Badedestination.
siehe auch Leukerbad Burgerbad Lindner Alpentherme
Der Gemmipass war schon im Mittelalter eine wichtige Verbindung zwischen dem Kanton Bern und Wallis.
Heute führt von Leukerbad (1'411 m ü. M.) die Gemmibahn zum Pass (2'314 m ü. M.). Er ist der Ausgangspunkt im Sommer für Wanderer nach Kandersteg, Adelboden, für den berühmten Klettersteig des Daubenhorns und im Winter für Skibergsteiger (Wildstrubel, Daubenhorn, Balmhorn, Steghorn, usw.).
Torrent ist das Skigebiet von Leukerbad und verfügt über 50 km Pisten. Von Leukerbad fährt eine Seilbahn zur Rinderhütte (2'340 m ü. M.), Mittelpunkt der Anlagen.
Im Sommer ist die Torrent-Region bei Wanderern sehr beliebt. Die zahlreiche Wandermöglichkeiten bringen die Touristen zum Gipfel von Torrenthorn, auf den Restipass zum Lötschental oder zur Majingalp, Flüealp, usw.
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Sierre
Mitten durch den Ort geht die Sprachgrenze zwischen dem französischsprachigen Unterwallis und dem deutschsprachigen Oberwallis. Sierre selbst beherbergt eine deutschsprachige Minderheit und zählt somit neben Biel, Murten und Freiburg zu den zweisprachigen Städten der Schweiz.
Die nach dem Süden ausgerichtete touristische Region Sierre-Anniviers mit den an einer Hanglage gelegenen Dörfern Vercorin, Chandolin, St-Luc Vissoie, St-Jean Chandolin, Grimentz, Zinal sowie Ayer ist ein Ausgangspunkt für Sommer- und Wintersport. Durch eine Standseilbahn ist Sierre mit der Gemeinde Crans-Montana verbunden.
Die Altstadt von Sierre befindet sich auf der Nordseite der Rhône und wird massgeblich durch 6 Hügel (Goubing, Pradegg, colline du château Mercier, Géronde, Planzette und colline de l'ancien Sierre), die durch den Felssturz der Varneralp nach dem Rückzug des Rhônegletschers um 16.000 v.Chr. entstanden, geprägt.
Zu Beginn des 20. Jahrhunderts gelangt Sierre durch Aluminiumverhüttung, ermöglicht durch hydroelektrische Energie aus dem Val d'Anniviers, zu wirtschaftlicher Bedeutung.
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Val d`Anniviers
Im Bezirk Sierre liegend, erstreckt sich das Tal in südlicher Richtung direkt bei der Stadt Sierre.
Das Val d’Anniviers ist das östlichste linksseitige Rhonenebental, in dem noch Französisch gesprochen wird.
Zusätzlich zum Tourismus wird hier Käse und Walliser Trockenfleisch (Viande séchée) produziert, sowie ein spezieller Gletscherwein angebaut. Viele Leute haben zudem Kräutergärten, in denen sie Kräuter für den Schweizer Bonbonhersteller Ricola anbauen.
Kurorte:
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Zinal
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Chandolin
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Grimentz
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Saint-Luc
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Vercorin
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Sion / Sitten
Sion ist die Hauptstadt des Kantons Wallis in der Schweiz. Ausgrabungen beweisen, dass die Gegend des heutigen Sion bereits in der Steinzeit besiedelt war.
In Sion gibt es mehrere Museen, darunter ein Naturhistorisches Museum, ein Archäologisches Museum und das Musée de Valère, das Kultgegenstände, Mobiliar, Waffen und Uniformen ausstellt.
Charakteristisch für Sion ist das mittelalterliche Stadtbild, beherrscht von den Felsen Valère (621 m) mit der Wallfahrtskirche Notre-Dame de Valère (12./13. Jahrhundert) und Tourbillon (655 m) mit der Ruine des ehemaligen bischöflichen Schlosses aus dem 13. Jahrhundert. Die Basilique de Valère oder Basilika von Valeria ist die Kirche auf dem südlichen der zwei Burghügel an der östlichen Altstadtgrenze. Sie beherbergt die älteste spielbare Orgel der Welt, die ca. 1430 erbaut wurde.
In der Altstadt selbst befindet sich die sehenswerte Kathedrale Notre-Dame-du-Glarier aus dem 15. Jahrhundert. Sie besitzt noch einen romanischen Turm, der aus dem 12. Jahrhundert stammt.
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zu Tourismus
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Val d`Hérens
Das Val d’Hérens (deutsch: Eringer-Tal) ist ein Seitental der Rhône im französischsprachigen Teil des Kantons Wallis.
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Der höchstgelegene Bergort Arolla ist im Sommer Ausgangspunkt für alpine Gletscher- und Hüttenwanderungen sowie Klettertouren und Gipfelbesteigungen. Die Ferienorte Les Haudères und Evolène in den tieferen Lagen eignen sich für leichtere Bergwanderungen. Im Winter ist das Val d'Hérens ein Zentrum für Abfahrtsski und Ski-Langlauf. Auch Snowboarding, Eis-Curling, Skating und Eisklettern sind im Angebot.
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Die Pyramiden von Euseigne (970 m) sind Erosionserscheinungen der ehemaligen Mittelmoräne, die unter dem Druck der Eismassen beim Rückzug des Hérens-Gletschers fest zusammengekittet wurde ("Betonmoräne"). Deren allmähliche Erosion durch Wind und Regenwasser kam nur an Stellen zum Stillstand, wo mächtige Gneis-Blöcke von bis zu 3 m Durchmesser und 20 kg Gewicht auf der Betonmoräne gelegen haben.
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Foto Roland Zumbühl
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Martigny
Die Stadt Martigny liegt im Unterwallis, an der Mündung der Dranse in die Rhône. Martigny ist ein wichtiger Verkehrsknotenpunkt und befindet sich an der Simplonbahn (Linie Lausanne-Brig).
Val d’Illiez
Das Val d’Illiez ist ein ca. 13 km langes Seitental des Walliser Haupttals in der Schweiz. Es mündet bei Monthey in dieses und wird im Südosten begrenzt durch die Dents du Midi, im Süden durch die Dents Blanches. Bei Troistorrents zweigt das Val de Morgins ab. Die politischen Gemeinden des Val d’Illiez sind vom Taleingang aus gesehen Troistorrents, Val-d’Illiez und Champéry.
Thermalbad: TermesParc
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Der Lötschberg-Basistunnel ist ein 34,6 km langer Eisenbahntunnel, der zwischen Frutigen im Berner Oberland (Kanton Bern, Schweiz) und Raron (Kanton Wallis, Schweiz) am Lötschberg die nördliche Alpenkette unterquert und am 16. Juni 2007 in Betrieb genommen wurde.
Am 12. April 1994 erfolgte in Frutigen der erste Spatenstich zum Bau eines Sondierstollens bis Kandersteg. Später wurde mit dem Bau des Fensterstollens Mitholz begonnen.
Die erste Lok fuhr für Testfahrten am 6. Mai 2006 vom Südportal aus in den Tunnel. Am 24. Juli 2006 wurde symbolisch der Goldene Nagel eingeschlagen und somit das letzte Stück Gleise verlegt, im Oktober 2006 der letzte Meter Fahrdraht eingezogen. Am 1. Juni 2006 begannen die Testfahrten. Die Versuchsfahrten begannen am 6. Juni 2006. Am 14. Juni 2007 erteilte das Bundesamt für Verkehr die Betriebsgenehmigung. Am 15. Juli übergab die BLS Alptransit das Bauwerk an den Bund als Besteller, der es wiederum der BLS AG als Betreiber weitergab. 1200 geladene Gäste wohnten dieser Zeremonie bei, welcher am folgenden Tag eine Eröffnungsfeier für die breite Öffentlichkeit folgte. Diese zog etwa 30.000 Menschen an, von denen die meisten auch die Gelegenheit nutzten, mit Sonderzügen den Tunnel zu durchfahren.
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Am 7. Dezember 2007 erteilte das Bundesamt für Verkehr die Genehmigung für den fahrplanmässigen Vollbetrieb des Tunnels ab 9. Dezember. Die Aufnahme des fahrplanmässigen Zugverkehrs dieser Bahn-Alpentransversale erfolgte auf den Fahrplanwechsel am 9. Dezember 2007. Ab Betriebsaufnahme sollen täglich 110 Züge, bei bis zu 250 km/h und einer minimalen Zugfolgezeit von drei Minuten, den Tunnel befahren.
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Neue Horizonte – WALLIS
Durch die verkürzten Reisezeiten und der damit verbundene massive Zeitgewinn eröffnen sich den Reisenden ins Wallis aber auch den Wallisern selbst völlig neue Horizonte. Aus der Deutschschweiz ist es quasi ein Kurztrip ins Wallis, gleich nebenan. Die Ferienangebote im Wallis werden nun umfassender, trendbewusster und bieten jede Menge Varianten. Da heisst es doch ganz einfach: Koffer packen und wieder einmal tief Luft holen in der bergigen Höhe, Auszeit nehmen vom Alltag und von Nebel und Regen, eine Stunde schneller an der Sonne.
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