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Thermalbad, Wellness und Hotels in Rheinfelden
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aktueller Wettbewerb / Concours actuel
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Preis: 2 Gutscheine Wellnessarrangement (Tageseintritt sole uno)
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Parkresort Rheinfelden
sole uno Wellness-Welt sole uno
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Direkt zur Website sole uno
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Wellness-Welt sole uno
Parkresort Rheinfelden
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www.soleuno.ch
info@soleuno.ch
Telefon +41 (0)61 836 66 11
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Die Dachmarke «Kurzentrum Rheinfelden» wurde umfirmiert. Der Begriff Kurzentrum ist nicht mehr beschreibend genug. Neu soll die Firma «Parkresort Rheinfelden» heissen. Dieser umfassendere Name, der die beiden Begriffe Park und «Resort» verknüpft, passt besser zum Unternehmen. Das Logo ziert eine stilisierte Welle. Mit neuem Namen und neuem Logo startet das Unternehmen in die Zukunft. Unverändert bestehen bleiben die Marken «sole uno» «Park-Hotel am Rhein» und «Salina».
Vitalität und sprudelnde Lebensfreude:
Baden in wohltuender Rheinfelder Natursole® im Erlebnis-Aussenbecken. Schwerelos schweben im einzigartigen Intensiv-Solebecken mit 12% Salzgehalt. Das entspannt und vitalisiert zugleich. Atmen Sie tief durch in der Sole-Inhalationsgrotte und den duftenden Aroma-Dampfbädern. Im Feuer- und Eisbad, unterm Tropenregen und den Alpen-Wasserfällen erwarten Sie wechselwarme Wasserwelten. Ein Märchen aus 1000 und einer Nacht: im Hamam wird es wahr.
Vielfalt für Saunafreunde:
Auf über 300 m² lässt es sich herrlich entspannen, ob vor loderndem Feuer in der finnischen Erd- oder Feuersauna, im angenehm temperierten Sanarium oder Tepidarium, beim Wenik-Ritual in der russischen Banja oder beim Sonnenbad im herrlichen Park. Der Saunabetrieb sole uno ist durchgehend gemischt. Die gesamte Wellness-Welt steht den Gästen mit einer Eintrittskarte offen, der Preis ist zeitabhängig. Parkplätze stehen im angrenzenden Parkhaus zur Verfügung.
Innenbecken: Im Sole–Hallenbad mit seinen ca. 25 Metern Länge kann man geruhsam einige Bahnen ziehen. Aufgrund der geringen Wassertiefe ist das Baden in der wohltuenden Rheinfelder Natursole® i.d.R. auch für erwachsene Nichtschwimmer geeignet (Achtung: Sportliches Schwimmen, z.B. Crawl und Delphin ist nicht angezeigt im warmen Sole–Wasser).
Spezielle Einzel– und Gruppentherapie sowie Aqua Fitness und Wassergymnastik finden im eigens hierfür reservierten Teil statt.
Die Kraft des Wassers lockert Ihre Muskeln an zahlreichen Massagedüsen und Effektsprudeln. Wasserfläche: 291 m² (inkl. Sole-Sprudelbecken) Wassertiefe: 1.20 – 1.50 m Wassertemperatur: 33 – 34 °C Salzgehalt: ca. 3 %
Ein integriertes, leicht erhöhtes grosses Sole-Sprudelbecken (36-38 °C) mit Sprudelliegen und -sitzen lädt zum "übersichtlichen" Entspannen ein. Besonders schön kommen in den Abendstunden, bei hereinbrechender Dämmerung, die farbigen Lichteffekte und die Wasserspiegelungen an der geschwungenen Decke zur Geltung.
Geniessen Sie die positiven Nachwirkungen der Rheinfelder Natursole® im Ruheraum oder in den grosszügigen Liegebereichen.
Mit einem vitaminreichen Drink verwöhnen wir Sie an unserer Saftbar (geöffnet Mo-Fr 15-21 Uhr, Sa/So/Feiertag 11-21 Uhr).
Aussenbad: Wasserfläche: 250 m² Wassertiefe: 1.25 – 1.40 m Wassertemperatur: 32 – 34 °C Salzgehalt ca. 3% Sprudelliegen und –sitzen, Nackenduschen, Massagedüsen, Wasserfall und Strömungskanal
Intensiv-Solebecken: Salzgehalt: 12% Wasserfläche: 200 m² Wassertiefe: 0.60 m Wassertemperatur: 36 °C
Feuer- und Eisbad: Feuerbad: 40 °C Eisbad: 15 °C
Erlebnisduschen Alpen-Wasserfälle: 18 °C Mächtige, massive Natursteinplatten aus dem Graubündner Fels verbunden mit Licht-, Nebel-, Duft- und Akustikeffekten Tropenregen: 38 °C Nieselregen, warmer Landregen, Gewitter- und Platzregen; animiert mit Licht, Nebel, Aromen und Geräuschen
Aroma-Dampfbäder: Temperatur: 40 - 45 °C Luftfeuchtigkeit:100% Aromen: Eukalyptus/Minze, Orange/Zitrone, Kokos/Vanille
Sole-Inhalationsgrotte: 38 – 40 °C, Soledampf mit 20 % Salzgehalt
Saunalandschaft: Russische Banja: 80 °C, ca. 30 % Luftfeuchtigkeit Wenik-Ritual (2-stündiges Ritual mit Birkenwedel-Massage inkl. 4 h Gesamtaufenthalt im sole uno CHF 75.-) Finnische Sauna: 85 – 90 °C, 5 – 10 % Luftfeuchtigkeit Finn. Erdsauna: 110 – 120 °C, 10 – 15 % Luftfeuchtigkeit Finn. Feuersauna: 100 °C, 10 – 20 % Luftfeuchtigkeit Sanarium: 50 °C, 10 – 50 % Luftfeuchtigkeit Tepidarium: Warmluft-Ruheraum mit anatomisch geformte Wärmeliegen und –bänke, vollautomatischen Fusswärmebecken und grosses Aquarium Dampfbad: 45 °C, 100 % Luftfeuchtigkeit
Hamam: Orientalisches Bad mit Sogukluk (Warmluftraum), Kaynak (Sole–Sprudelbad), Hararet (Dampfbad) und Ovmalik (Massageraum)
Massagen: Hamam-Massage: Seifen-Schaum-Massage inkl. Peeling Wellness-Massage: Klassische Rücken-, Nacken-, Schulter-Massage Thai-Massage: rhythmische Akupressur-Massage (Drucktechnik hauptsächlich mit Finger und Daumen ausgeführt, gelegentlich aber auch mit den Handballen, Ellbogen und sogar mit den Füssen)
Einrichtungen ausserhalb der Wellness-Welt sole uno: Kiosk Restaurant Kurzentrum (rauchfrei) Belsola-Galerie: Solarium, Massagen, Kosmetik, Fusspflege, Fitness-Center, Café Metro-Bar, Coiffeur Park-Hotel am Rhein**** (Restaurant Park-Café, Gourmet-Restaurant Bellerive) Med. Angebote
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Öffnungszeiten
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täglich
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08.00 – 22.30 Uhr
letzter Eintritt 2 Std. vor Betriebsschluss
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Zutritt Kinder / Jugendliche
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Preise in CHF
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Erwachsene
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Kinder
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AHV / IV |
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Zeitlimit unbegrenzt!
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Einzel 2 Std
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25.-
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Zutritt erst ab 4 Jahre
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23.-
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3 Std
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31.-
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4 bis 14 Jahre
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28.50
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4 Std
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37.-
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14.-
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34.50
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Tageskarte
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47.-
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45.-
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10er Abo 2 Std.
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230.-
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210.-
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10er Abo 3 Std.
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285.-
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260.-
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10er Abo 4 Std.
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340.-
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315.-
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Nachzahlgbühr: pro angefangene ¼ Stunde 2.-
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• 10er Abos ab Ausgabetag zwei Jahre gültig
• Preise in CHF inkl. MwSt, Preisänderungen bleiben vorbehalten
• Bezahlung in Euro ist möglich
• Im Eintrittspreis ist sowohl der Zutritt in die Solebäder auch in die Saunalandschaft inbegriffen
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Als besonderen Service erhält jeder Gast der Badelandschaft von "sole uno" leihweise ein Badetuch
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Rheinfelden ist eine Stadt und Hauptort des gleichnamigen Bezirks sowie Einwohnergemeinde des Kantons Aargau in der Schweiz. Sie liegt am Hochrhein an der Grenze zu Deutschland, im Westen der Region Fricktal. Rheinfelden ist geschichtlich, wirtschaftlich und gesellschaftlich eng mit der Stadt Rheinfelden (Baden) auf der gegenüberliegenden deutschen Rheinseite verbunden.
Geografie
Die Altstadt von Rheinfelden liegt am linken Ufer des Rheins, wo der Fluss durch das Inseli, eine rund 150 Meter lange Insel, in zwei Arme geteilt wird. Diese befindet sich am Rande einer tektonischen Platte, der Oberrheinischen Tiefebene. Ein gewaltiger Strudel, das St. Anna-Loch, reisst an dieser Stelle das Wasser bis zu 28 Meter in die Tiefe. Etwa vierhundert Meter weiter östlich mündet der Magdenerbach in den Rhein. Von Rheinfelden aus ist der Rhein bis zur Nordsee schiffbar.
Um das Stadtzentrum herum erstreckt sich eine ausgedehnte Schotterebene. Während diese im Westen knapp einen Kilometer breit ist, weitet sie sich in Richtung Osten aus und erreicht bei der Endmoräne von Möhlin eine Breite von rund drei Kilometern. Im Süden wird die Ebene durch bewaldete, sanft ansteigende Ausläufer des Tafeljuras begrenzt. Dabei handelt es sich um den Steppberg (373 m ü. M.) im Südosten und dem Berg (419 m ü. M.) im Südosten. Zwischen diesen Hügeln liegt das stellenweise tief eingeschnittene Tal des Magdenerbachs.
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Sehenswürdikeiten
Die historische Altstadt ist halbkreisförmig und liegt am Ufer des Rheins zwischen dem Inseli im Westen und der Mündung des Magdenerbachs im Osten; der Bach bildet einen natürlichen Stadtgraben. Während der westliche Teil der Stadtmauer heute nicht mehr existiert, sind der östliche und der südliche Teil noch vollständig erhalten, mitsamt Wehrgang und Türmen. Der grösste Teil der Altstadt ist heute autofrei.
Der Messerturm mit seiner charakteristischen Spitzhaube bildet den nordöstlichen Abschluss der Stadtmauer zum Rhein hin. Der Grundriss des aus dem 15. Jahrhundert stammenden Turms ist dreieckig, wobei eine Ecke in den Fluss hineinragt. Der Name stammt von den Messern, die einst in der Folterkammer zum Einsatz kamen. Der Storchennestturm, früher „Kupferturm“ genannt, ist das östliche Stadttor. Es gibt zwei Durchgänge; einer war für Pferdefuhrwerke bestimmt, der andere für Fussgänger. Die Mauerschlitze für die Verriegelung sind heute noch sichtbar.
Unter dem Obertorturm befindet sich das südliche Stadttor. Während der Unterbau aus dem Mittelalter stammt, entstand der Oberbau mit dem Glockenturm im 17. Jahrhundert. Die Turmuhr geht seit Jahrhunderten sieben Minuten vor. Früher wurden die Tore abends um fünf Uhr geschlossen. Die Turmuhr schlug zu früh, damit die Bauern draussen auf den Feldern genügend Zeit hatten, in die Stadt zurückzukehren. Das Hermannstor im Südwesten und das Rheintor im Nordwesten wurden 1745 von französischen Truppen zerstört.
Die Hauptachse der Altstadt ist die von der Brücke zum Storchennestturm verlaufende Marktgasse. An deren Nordseite steht das Rathaus, das nach einem Brand im Jahr 1531 im Barockstil neu gebaut wurde. Der Rathausturm war vermutlich Teil der ersten Stadtbefestigung. Im Innenhof des Rathauses steht der Zähringertisch, auf dem die Wappen aller Zähringerstädte zu sehen sind. Der Saal ist mit Porträts zahlreicher österreichischer Herrscher geschmückt.
Neben dem Rathaus befindet sich das Fricktaler Museum, das auf die Geschichte des Fricktals spezialisiert ist und zahlreiche Exponate aus der Ur- und Frühgeschichte, dem Mittelalter und der Neuzeit besitzt. Am östlichen Ende der Marktgasse liegt der Albrechtsplatz mit dem Albrechtsbrunnen in der Mitte. Die Brunnenfigur, ein Bannerträger, soll Herzog Albrecht VI. darstellen. Die St.-Martins-Kirche im westlichen Teil der Altstadt wurde erstmals 1146 erwähnt. Von 1228 bis 1870 war sie Chorherrenstift, im Jahr 1876 wurde hier der erste christkatholische Bischof der Schweiz geweiht.
Die Alte Rheinbrücke verwendet die Insel als natürlichen Brückenkopf und besteht deshalb aus zwei Teilen, die in einem Winkel von ca. 35° zueinander angeordnet sind. Der nördliche Teil brannte 1897 vollständig nieder und wurde durch einen Neubau ersetzt. Auf der Insel befanden sich einst eine Burg und eine Artilleriefestung; von beiden Gebäuden ist nichts erhalten geblieben. In Friedrich Schillers Schauspiel Wilhelm Tell ist mit „… zu Rheinfeld an des Kaisers Pfalz“ die zerstörte Burg „Stein“ gemeint, die zeitweilig Wohnsitz der habsburgischen Herrscher gewesen war.
Das ehemalige Hotel Salines und die Altstadt Rheinfeldens werden über eine Promenade am Rhein verbunden. Diese säumt den heutigen Stadtpark, der früher als Kurpark angelegt wurde. Seit 1995 ist diese Gartenanlage in der ICOMOS-Liste der historischen Gärten der Schweiz enthalten.
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Westlich ausserhalb des Ortes befindet sich auf einer Anhöhe das Feldschlösschen, namensgebender Sitz der Feldschlösschen Getränke AG und bis heute eine Braustätte. Die Fabriksgebäude, die ab 1882 entstanden, sind im Stil einer mittelalterlichen Burg gehalten. Erweiterungsbauten bis ins Jahr 1965 verwendeten denselben Stil.
Wirtschaft
Bekannt ist Rheinfelden vor allem durch die grösste Bierbrauerei der Schweiz (Feldschlösschen Getränke AG), die im Jahr 2000 vom dänischen Bierkonzern Carlsberg übernommen wurde. An der Grenze zur Gemeinde Möhlin befindet sich seit 1845 eine Saline, die den Vereinigten Schweizerischen Rheinsalinen gehört. Diese produziert mit den im nahen Riburg und in Pratteln gelegenen Salinen jährlich 200'000 Tonnen Salz.
Das Kurzentrum mit Solebad, Rehabilitationsklinik und Hotels macht Rheinfelden zu einem bedeutenden Touristenort. Daneben gibt es eine weitere Klinik, die auf Psychosomatik spezialisiert ist. Lag der Schwerpunkt früher auf dem klassischen Kurbetrieb, so ist heute der Wellness-Bereich dominierend.
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Park-Hotel am Rhein ****
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Tel: +41 (0)61 / 831 50 01
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Schützen ***
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info@hotelschuetzen.ch
Tel: +41 (0)61 / 836 25 25
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www.branchenbuch.ch
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Restaurantführer (AG, SO, BE)
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www.schlemmen.ch
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