Swisstherme [d/f]Kantone [d]Cantons [f]Wallis [d]Valais [f]Graubünden [d]Grisons [f]Aargau [d]Argovie [f]Europa [d]Europe [f]
AI ARBEBL BSFRGEGLJULUNENW OWSGSHSOSZTGTIURVDZGZH
FR

Thermalbäder und Wellness im Kanton Freiburg

Kanton Freiburg

Tourismus

Links

Hotels/Wellness

Thermalbad

Wetter

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

[Top]

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

Kanton Freiburg

Tourismus

Links

Hotels/Wellness

Thermalbad

Wetter

[Top]

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

[Top]

Kanton Freiburg

Tourismus

Links

Hotels/Wellness

Thermalbad

Wetter

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

[Top]

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

Tourismus

Links

Hotels/Wellness

Thermalbad

Wetter

[Top]

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

[Top]

Tourismus

Links

Hotels/Wellness

Thermalbad

Wetter

 

 

Kanton Freiburg                    

   

     

Der Kanton Freiburg ist ein Kanton im Westen der Schweiz

Geographie

Der Kanton Freiburg befindet sich in der Westschweiz und gehört mit 1.671 km² eher zu den grösseren Kantonen der Schweiz. Topografisch lässt sich Freiburg in zwei grössere Bereiche unterteilen: Der nördliche und westliche Teil gehört zum Schweizer Mittelland, der Süden zu den Schweizer Voralpen.
Die höchste Erhebung bildet der Vanil Noir mit 2.389 Metern. Er befindet sich im Süden des Kantons im Greyerzerbezirk, an der Grenze zum Kanton Waadt. Der tiefste Punkt liegt auf 430 Metern, am Neuenburgersee (Lac de Neuchâtel).
Die Nachbarkantone sind der Kanton Waadt im Westen, der Kanton Bern im Osten, und im Norden grenzt Freiburg durch den Neuenburgersee an den Kanton Neuenburg.

[Top]

Sprachen

Der Kanton Freiburg ist ein offiziell zweisprachiger Kanton, Amtssprachen sind Französisch und Deutsch. Die Mehrheit der Bevölkerung ist französischsprachig, deutsch wird vor allem im Norden und Nordosten des Kantons gesprochen. In diesen deutschsprachigen Gebieten, es sind dies vor allem der Sense- und der Seebezirk, ist die Umgangssprache das Senslerdeutsch, in Murten und Kerzers teilweise auch das Berndeutsch.

Der Kanton Freiburg ist in einen ländlichen Süden/Südosten und einen urbanisierten, dicht besiedelten Norden/Nordwesten geteilt. Die grössten Städte sind Freiburg und Bulle.

Grösste Gemeinden im Kanton Freiburg  

 

Freiburg ist der Hauptort des Schweizer Kantons Freiburg und des Saanebezirks.

Freiburg, beidseits der Saane im Schweizer Mittelland gelegen, ist ein wichtiges Wirtschafts-, Verwaltungs- und Bildungszentrum mit zweisprachiger Universität an der Kulturgrenze zwischen deutscher und welscher Schweiz. Sie besitzt eine der am besten erhaltenen und grössten zusammenhängenden historischen Altstädte der Schweiz auf einem schmalen Felssporn über dem Tal der Saane.

Die Stadt Freiburg bildet einen Anziehungspunkt für Tagestouristen, welche die Sehenswürdigkeiten der Stadt besichtigen wollen. Als Touristenattraktionen gelten die historische Altstadt auf ihrer markanten Spornlage über dem Saanetal mit der gotischen Kathedrale Sankt Nikolaus und die Museen.

Geschichte

Die Region von Freiburg war seit der Jungsteinzeit besiedelt, allerdings stammen aus dem heutigen Stadtgebiet nur spärliche Funde, beispielsweise einige Feuersteinfunde bei Bourguillon sowie Steinbeilklingen und Bronzegeräte. Während der Römerzeit befand sich bei Freiburg ein Übergang über die Saane. Die Hauptachse durch das Mittelland verlief damals jedoch weiter nördlich durch das Broyetal und über Aventicum (Avenches). Deshalb sind auch aus der römischen Epoche nur geringe Siedlungsspuren erhalten. Auf dem Plateau von Pérolles wurden einige Überreste von römischen Mauerfundamenten entdeckt.

Freiburg wurde im Jahr 1157 durch Herzog Berthold IV. von Zähringen an strategisch gut geschützter Lage auf einem Felsvorsprung über der Saane gegründet und mit grosszügigen Freiheiten ausgestattet. Die Zähringer konnten damit ihre Machtstellung im Schweizer Mittelland im Raum zwischen Aare und Saane festigen und ausbauen. Die ersten überlieferten Namen der Stadt sind Fribor und Friburch in der Bedeutung von befestigter Ort. Als französischer Name ist Fribourg en Nuithonie überliefert.

Seit seinen Anfängen bildete Freiburg einen Stadtstaat, also eine Stadtherrschaft, zu der kaum Gebiet aus dem regionalen Umland gehörte.

Durch Kauf kam die Stadt 1277 an das Haus Habsburg. Schon seit Mitte des 13. Jahrhunderts blühten in Freiburg Handel und Gewerbe auf. Die Zeit um die Mitte des 15. Jahrhunderts ist durch verschiedene kriegerische Auseinandersetzungen geprägt.Das strenge patrizische Regime (bestehend aus maximal 60 Familien) bekleidete während fast 200 Jahren sämtliche einflussreichen Posten in der Stadt und spielte die führende Rolle in politischer, wirtschaftlicher, kultureller und sozialer Hinsicht.

Mit dem Einmarsch der französischen Truppen in die Schweiz wurde 1798 das Ende des Ancien régime eingeleitet. Freiburg kapitulierte am 2. März und musste seine Herrschaft über die Landschaft niederlegen. Damit war der Weg frei für die Wahl einer Gemeindebehörde, der als erster Stadtammann Jean de Montenach vorstand. Mit der Einführung der Mediationsakte unter Napoleon wurde 1803 die Trennung von Kanton und Gemeinde Freiburg endgültig vollzogen. Die Stadt war nun Hauptort des Bezirks und des Kantons Freiburg sowie zwischen 1803 und 1809 alternierend eine der Hauptstädte der Schweiz.

Freiburg konnte seinen alten historischen Stadtkern erhalten. Er zählt heute zu den grössten geschlossenen mittelalterlichen Zentren Europas und liegt auf einem spektakulären Felsvorsprung, der auf drei Seiten von der Saane umflossen wird. Die Bausubstanz stammt zum grossen Teil aus der gotischen Zeit bis zum 16. Jahrhundert; die Häuser bestehen zumeist aus dem regionalen Molassesandstein.

Geschützt war die Stadt durch ein mindestens zwei Kilometer langes Ringmauersystem, das sich gut in die schwierige Topographie einfügte. Herausragendes Bauwerk in der Altstadt von Freiburg ist die Kathedrale Sankt Nikolaus.                                           

 

   

 

Bulle    ist eine politische Gemeinde im welschen Teil des Kantons Freiburg in der Schweiz. Die Stadt befindet sich im Distrikt Gruyère westlich des Stausees Lac de la Gruyère. Bulle ist die zweitgrösste Stadt des Kantons Freiburg und ein wichtiges regionales Wirtschafts- und Handelszentrum im südlichen Kantonsteil. 

Bulle liegt auf 771 m ü. M., 23 km südsüdwestlich der Kantonshauptstadt Freiburg (Luftlinie). Die Stadt erstreckt in der leicht nach Osten geneigten Ebene nördlich des Bergbachs Trême, im weiten Becken von Bulle im Greyerzerland, am Nordfuss des Massivs des Moléson. Wenige Kilometer östlich der Stadt liegt der Stausee Lac de la Gruyère, der von der Saane (französisch: Sarine) durchflossen wird.

Die Fläche des 23.8 km² grossen, stark verzweigten Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Beckens von Bulle im freiburgischen Alpenvorland. Der Hauptteil des Gebietes wird von der Ebene bei Bulle eingenommen, welche von der Trême durchflossen wird.

Bulle war stets ein agrarisch geprägtes Städtchen. Die landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Umlandes wurden hier verarbeitet und in den Handel gebracht. Bedeutend war der Handel mit Holz, Käse (insbesondere Greyerzer Käse) und Strohflechtwaren. Schon seit vielen Jahrhunderten werden Jahr- und Viehmärkte abgehalten. Noch in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts konzentrierte sich die Industrie hauptsächlich auf die Holzverarbeitung, darunter Sägereien, Schreinereien, Möbelfabriken und Kistenfabriken. Die Diversifizierung der Industrie setzte erst nach 1950 ein.

Die Landwirtschaft ist in Bulle hauptsächlich noch durch Milchwirtschaft und Viehzucht vertreten, nur geringe Bedeutung hat der Ackerbau. Die Wälder werden forstwirtschaftlich genutzt.

Bulle ist das städtische Zentrum der Tourismusregion des Greyerzerlandes. In der nahen Region befinden sich das historische Städtchen Gruyères, der Stausee Lac de la Gruyère und der Ausflugsberg Moléson. Die Region um Bulle ist sowohl auf den Sommer- als auch auf den Wintertourismus ausgerichtet.

       

Kloster Magerau

Augustinerkirche

Murten

Kloster Magerau  Augustinerkirche  Murten

              

weitere Gemeinden: Villars-sur-Glâne, Marly, Düdingen, Murten, Wünnewil-Flamatt, Châtel-Saint-Denis, Estavayer-le-Lac

        
Murten Monolith Stadt Murten
Murten Monolith Stadt Murten
                                      

[Top]

 

Tourismus

 

Neuenburger See

 

Neuenburger See

Der Neuenburgersee ist mit einer Fläche von 217.9 km2 der grösste See, der vollständig in der Schweiz liegt. Er liegt in den Schweizer Kantonen Neuenburg (Neuchâtel), Freiburg (Fribourg), Waadt (Vaud) und Bern (Berne).

Die Hauptzuflüsse sind die Areuse, die Zihl (Thielle) und der Broyekanal (Canal de la Broye) aus dem Murtensee (Lac de Morat). Der Abfluss (Zihlkanal/Canal de la Thielle) mündet in den Bielersee (Lac de Bienne). Zusammen mit dem Murtensee dient der See als Ausgleichsbecken für die in den Bielersee mündende Aare. Wenn der Bielersee aufgestaut wird, fliessen der Broyekanal und der Zihlkanal deshalb rückwärts.

An seinem nördlichen Ufer liegt die namengebende Stadt Neuenburg (Neuchâtel), am westlichen Ende die Städtchen Yverdon-les-Bains und Grandson. Am Südufer liegt das mittelalterliche Städtchen Estavayer-le-Lac.

Touristisch attraktiv ist die Region des Neuenburgersees insbesondere wegen der Weinberge am Jura-Südfuss. Angepflanzt werden Chasselas und Pinot Noir, und hier entsteht der international bekannte Oeil-de-Perdrix. Wanderwege und Radwanderwege führen durch die Weinberge und die kleinen Winzerdörfer oder direkt am Seeufer entlang. Auch kulinarisch hat die Region einiges zu bieten.

Sehenswürdigkeiten (Auswahl):

   Menhir-Alignement von Clendy   (Steinreihe oder eine Allee aus Reihen von Menhiren)

Pfahlbauerdorf (Gletterens)

Naturschutzgebiet "La Sauge" (bei Cudrefin)

Centre Dürrenmatt (ob Neuchâtel, erbaut von Mario Botta)

Musée de l'Areuse (in Boudry)

Laténium (bei Hauterive)

Fröschemuseum (in Estavayer)

 

[Top]

Links

 
Stadtplan Freiburg

Schweizer Tourismus

Wetter  

Öffentlicher Verkehr

Webcams

Routenplaner, Google-maps

Charmey-Site

www.hotelrestaurant.ch

 
                             
Weiteres Sehenswertes dieser Region
Schokoladenfabrik Cailler Nestlé SA in Broc Website direkt: www.cailler.ch
Chocolat Cailler Schloss Gruyère
 Museum von Charmey  

[Top]

     

  

Tourismus

Links

Hotels/Wellness

Thermalbad

Wetter

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 [Top]

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 [Top]

Tourismus

Links

Hotels/Wellness

Thermalbad

Wetter

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 [Top]

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

Tourismus

Links

Hotels/Wellness

Thermalbad

Wetter

[Top]

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

Tourismus

Links

Hotels/Wellness

Thermalbad

Wetter

[Top]

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

Tourismus

Links

Hotels/Wellness

Thermalbad

Wetter

[Top]

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

Tourismus

Links

Hotels/Wellness

Thermalbad

Wetter

[Top]

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

Tourismus

Links

Hotels/Wellness

Thermalbad

Wetter

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

[Top]

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

Tourismus

Links

Hotels/Wellness

Thermalbad

Wetter

[Top]

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

zu Die Gruyère-Bäder

 

zu Region Gruyère/Charmey

Thermalbad

Die Gruyère-Bäder

    

Copyright: LBCG SA

Direkt zur Website    Die Gruyère-Bäder

 

Die Gruyère-Bäder

http://www.les-bains-de-charmey.ch

info@bainsdelagruyere.ch

Tel: +41 (0) 26 927 67 67

Öffnungszeiten    täglich geöffnet

Montag bis Donnerstag      09.00 Uhr - 21.00 Uhr

Freitag + Samstag              09.00 Uhr - 22.00 Uhr

Sonntag                                09.00 Uhr - 20.00 Uhr

letzter Eintritt eine Std. vor Schliessung, Verlassen des bades 15 min vor Schliessung

Wellness- und Beautycenter geöffnet ab 09.00 Uhr, Leistungen auf Vereinbarung

Technisch bedingte Schliessung 2011: Vom Mittwoch den 23. Mai bis 27. mai 2011 inbegriffen.

Parkplätze stehe gratis zur Verfügung

La Cascade-Cafeteria  Täglich geöffnet. Öffnungszeiten gemäss Angabe.

[Top]

Eintrittspreise

 
Kinder haben Zugang zu den Schwimmbecken, aber keinen Zutritt zum nordischen Bereich und der Panoramic-Terrasse
Kinder haben Zutritt ab 5 Jahren, Kindertarif bis vollendetem 15. Lebensjahr gültig
     
 

3 Std

1/2 Tag (max. 5 Std.)

Erwachsene

24.-

35.-

AHV/IV/Student/Lehrling

21.-

31.-

Kinder

14.-

25.-

pro zusätzliche 1/2 Std.

5.-

   

Aufpreise:   Kinder ab 10 Jahre für den Zugang zum orientalischen Bereich, in Begleitung eines Erwachsenen          +3.-

 

Preise

[Top]

[Top]

[Top]

Charmey liegt inmitten des Gruyerzerlandes im  Kanton Freiburg. Und  im  Herzen dieses voralpinen Ortes befindet sich das neue Wellness- und Fun-Thermalbad, in welchem man sich verwöhnen lassen kann und sich rundherum wohl fühlt.
Zwei grosse Schwimmbecken mit stark mineralhaltigem Wasser, welches auf 33-34°C aufgewärmt wird, laden zum Badespass ein. Ein spezieller Bereich ist nur für Kinder reserviert.

Für Kinder ab 5 Jahren
Der Bereich Entdeckung der fünf Sinne ist für Kinder bis 15 Jahren reserviert und für Erwachsene nicht zugänglich. Unter zwei magischen Eisbergen gelegen, soll dieser Bereich die Sinne der Kinder erwecken und Sie die Freuden des Wasserspielens entdecken lassen, ausserdem ihre überschwängliche Energie in einem Schwimmbecken mit Gegenstromanlage kanalisieren. Auf diese Weise wird ihre Energie die Leute, die Ruhe und Ausgeglichenheit suchen, nicht stören.

 

 Region Gruyère / Charmey

Gruyère

Gruyères  ist eine politische Gemeinde im Distrikt Gruyère des Kantons Freiburg in der Schweiz. Der deutsche Name von Gruyères lautet Greyerz. Das mittelalterliche Städtchen ist ein wichtiger Fremdenverkehrsort am Eingang in das obere Saanetal.

Geographie von Gruyère

Gruyères liegt auf 810 m ü. M., 4.5 km südsüdöstlich des Bezirkshauptortes Bulle (Luftlinie). Das historische Städtchen erstreckt sich auf einem isolierten Hügel am Alpennordrand, am Nordostfuss des Moléson und an der Stelle, wo die Saane (französisch: Sarine) die Freiburger Alpen verlässt.

Die Fläche des 28.4 km² grossen Gemeindegebiets umfasst einen Abschnitt des Saanetals und der Freiburger Alpen. Den zentralen Teil des Gebietes bildet die Alluvialebene der Saane (690 m ü. M.) am Alpenrand zwischen Gruyères und Broc, aus der sich der Hügel von Gruyères (828 m ü. M.) erhebt. Hier mündet von Westen der Bergbach Trême. Östlich der Saane endet der Gemeindeboden in einem schmalen Zipfel, begrenzt durch die Felsgrate Dent de Broc (1'829 m ü. M.) im Norden und Dent du Chamois (1'830 m ü. M.) im Süden, bis in das Motélontal. Die beiden markanten Felsspitzen mit dem dazwischenliegenden Sattel stellen ein beliebtes Fotosujet von Gruyères aus dar.

Südwestlich von Gruyères umfasst die Gemeindefläche den grössten Teil des Einzugsgebietes des Bergbachs Albeuve, der an den Nordosthängen des Moléson entspringt. Auf dem aus Malmkalk bestehenden Gipfel des Ausflugsberges Moléson wird mit 2'002 m ü. M. der höchste Punkt von Gruyères erreicht. Westlich des Moléson gehören auch die waldreiche rechte Talflanke der Trême und die Geländeterrasse von La Part Dieu zum Gebiet von Gruyères. Von der Gemeindefläche entfielen 1997 5 % auf Siedlungen, 49 % auf Wald und Gehölze, 41 % auf Landwirtschaft und etwas mehr als 5 % war unproduktives Land.

Wirtschaft

Gruyères war stets ein agrarisch geprägtes Städtchen. Die landwirtschaftlichen Erzeugnisse des Umlandes wurden hier verarbeitet und in den Handel gebracht. Früher konzentrierte sich der Handel auf Käse sowie Klein- und Grossvieh. Es gab mehrere Mühlen und Sägewerke sowie seit dem 18. Jahrhundert eine Pulverfabrik. Auch die Strohflechterei hatte bis zu Beginn des 20. Jahrhunderts eine wichtige Bedeutung.

Heute bietet Gruyères rund 750 Arbeitsplätze an. Mit 9 % der Erwerbstätigen, die noch im primären Sektor beschäftigt sind, hat die Landwirtschaft nur noch einen geringen Stellenwert in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Etwa 27 % der Erwerbstätigen sind im industriellen Sektor tätig, während der Dienstleistungssektor 64 % der Arbeitskräfte auf sich vereinigt (Stand 2001).

Noch heute ist die Landwirtschaft auf Milchwirtschaft und Viehzucht spezialisiert. Sie liefert die Rohstoffe für die Käseproduktion (in Pringy befindet sich seit 1969 auch eine Schaukäserei, in der die Herstellung von Greyerzer Käse verfolgt werden kann) und die Fleischverarbeitung. Daneben spielt die Forstwirtschaft eine gewisse Rolle, Ackerbau gibt es hingegen nur wenig. Zu den Betrieben des sekundären Sektors gehören Schreinereien, Zimmereien, eine Werkstätte für Präzisionsmechanik sowie das Kunsthandwerk. Der Dienstleistungssektor umfasst zahlreiche Beschäftigte in der Gastronomie- und Hotelleriebranche. Die Dörfer Epagny und Pringy am Fuss des Stadthügels haben sich in den letzten Jahrzehnten auch zu Wohngemeinden entwickelt. Viele Erwerbstätige sind deshalb Wegpendler, die hauptsächlich in der Stadt Bulle arbeiten.

Tourismus

Gruyères ist ein bedeutender Fremdenverkehrsort des Kantons Freiburg. Als Touristenattraktionen gelten das mittelalterliche Städtchen mit seinem Schloss, das eine bedeutende Sammlung besitzt und das ganze Jahr über zahlreiche kulturelle Aktivitäten anbietet.Gleich daneben befindet sich das Museum HR GIGER Giger, das fantastische Kunst beherbergt. Die Schaukäserei "La Maison du Gruyère" befindet sich in Pringy, am Fusse des Schlosshügels. Seit 1998 führt eine neue Luftseilbahn auf den Gipfel des Ausflugbergs Moléson. Der Ferienort Moléson-Village ist sowohl auf den Sommer- als auch auf den Wintertourismus ausgerichtet.

Geschichte

Die frühesten Zeugnisse menschlicher Aktivität auf dem Gemeindegebiet von Gruyères gehen auf die Bronzezeit und die Hallstattzeit zurück. Bei Epagny wurden Spuren aus diesen Epochen gefunden. Ebenfalls bei Epagny entdeckte man ein Gräberfeld aus der La-Tène-Zeit (325 bis 250 vor Christus) und die Überreste einer römischen Villa, die im 2. und 3. Jahrhundert bewohnt war. Wahrscheinlich war der Hügel von Gruyères bereits während der Römerzeit besiedelt.

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte im Jahr 1144 unter dem Namen de Grueria; eine Siedlung bestand vermutlich bereits seit dem 10. Jahrhundert. Der Name Gruyères (dt.: Greyerz) leitet sich wahrscheinlich vom Wappentier des Kranichs (franz.: grue) ab.

Gruyères entwickelte sich auf dem Hügel unterhalb des Schlosses der Grafen von Greyerz. Diese gaben dem Ort das Marktrecht. Streitigkeiten mit den Fürstbischöfen von Lausanne, den geistlichen Herren der Region, führten dazu, dass diese die Gebiete von Bulle, Riaz und Albeuve aus der Grafschaft ausgliederten und unter ihre direkte Herrschaft stellten. Bulle wurde nun zum Marktort der Region, und das kleine Gruyères verlor 1196 sein Marktrecht. Zusammen mit der Grafschaft kam Gruyères 1244 unter die Lehnshoheit der Grafen von Savoyen. Auch kirchlich gehörte Gruyères zunächst zu Bulle, bis schliesslich die Kirche Saint-Théodule erbaut wurde, die 1254 zur Pfarrkirche geweiht wurde.

In der Folgezeit teilte Gruyères die Geschicke der Grafschaft Greyerz. Im Verlauf des 13. Jahrhunderts erhielt es erneut das Marktrecht und 1342 besondere Rechte. 1397 wurde das Stadtrecht durch Graf Rudolf IV. bestätigt. Seit dem 15. Jahrhundert erlangte Gruyères unter den Grafen eine gewisse Freiheit. Die Bewohner konnten den Zwölferrat, der die Stadt regierte, selbst bestimmen. Die Stadt gelangte durch den Handel mit den landwirtschaftlichen Produkten zu Wohlstand. Bis 1767 führte die Strasse ins obere Saanetal über den Hügel von Gruyères.

Nachdem die Grafen von Greyerz 1554 Konkurs gingen, kam Gruyères 1555 an die freiburgische Vogtei Greyerz und wurde Residenz des Vogtes. Im Jahr 1611 wurde das Städtchen von der Pest heimgesucht, und innert weniger Monate waren über 140 Opfer zu beklagen. Während des Schweizer Bauernkrieges wurde das Schloss Gruyères 1653 von den Freiburgern besetzt, weil die Bürger des Städtchens die Entrichtung von Abgaben an die Stadt einstellten.

Sehenswürdigkeiten

Das historische Städtchen Gruyères hat bis heute sein malerisches mittelalterliches Ortsbild bewahrt. Es liegt auf einem Hügel, der sich rund 100 m über der Ebene der Saane erhebt. Auf dem höchsten Punkt des Hügels befindet sich das Schloss, westlich schliesst sich das Städtchen an, das einen Grundriss von ungefähr 300 m × 100 m besitzt. Noch heute ist ein grosser Teil der ehemaligen Umfassungsmauern erhalten. Die Befestigungswerke in ihrer jetzigen Form wurden im 15. Jahrhundert errichtet; im Süden steht der viereckige Turm Chupia-Bârba (im Kern auf das 12. Jahrhundert zurückgehend), im Nordosten der Torzwinger Le Belluard aus dem 15. Jahrhundert.

Das alte Grafenschloss überragt eindrücklich die mittelalterliche Kleinstadt. Obwohl die Grafen von Greyerz zu den bedeutendsten Fürstengeschlechtern der Westschweiz gehören, sind ihre Wurzeln nur ungenau bekannt. Vom 11. bis ins 16. Jh. sind 19 Grafen bezeugt. Michael, der letzte Graf von Greyerz, geriet in finanzielle Schwierigkeiten und ging 1554 bankrott. Seine Gläubiger, die Städte Freiburg und Bern, teilten seine Grafschaft unter sich auf. Das Schloss wurde von 1555 bis 1798 Sitz der Freiburger Landvögte, dann Residenz der Präfekten bis 1848. 1849 wurde es von der Genfer Familie Bovy gekauft und ging später an die Familie Balland über. Diese Eigentümer benutzten es als Sommersitz und restaurierten es zusammen mit ihren Künstlerfreunden. 1938 kaufte es der Staat Freiburg zurück und richtete darin ein Museum ein. Seit 1993 kümmert sich eine Stiftung um die Erhaltung der Gebäude und die Präsentation der Sammlung.

Der Besuch des Schlosses bietet einen Überblick über acht Jahrhunderte Architektur, Geschichte und Kultur. Die heutige Anlage geht auf die Jahre 1270-1280 zurück. Der quadratische Grundriss entspricht einem in Savoyen oft verwendeten Konstruktionsprinzip. Ende des 15. Jh. begann eine zweite Phase der Bautätigkeit. Graf Ludwig hatte 1476 auf eidgenössischer Seite an den Burgunderkriegen teilgenommen. Dieser militärische Ruhm sollte sich in der Architektur widerspiegeln: der Äussere Hof mit der Kapelle wurde umgestaltet, der oktogonale Treppenturm im Innenhof errichtet und der Wohntrakt umgebaut. Das Schloss verlor seinen Festungscharakter und wurde zur herrschaftlichen Residenz. Aus der Zeit der Landvögte stammen die barocken Interieurs des 17. und 18. Jahrhunderts. Ab 1850 schufen Camille Corot, Barthélemy Menn und andere bekannte Maler spätromantische und historistische Malereien (Rittersaal, Corot-Saal u.s.w.). Wechselausstellungen und verschiedene kulturelle Aktivitäten spannen den Bogen zum 21. Jh.

Am Südhang unterhalb des Schlosses, etwas abgesetzt vom Städtchen, steht die Pfarrkirche Saint-Théodule, die Mitte des 13. Jahrhunderts gegründet wurde. Ihre heutige Gestalt erhielt die Kirche um 1860, als sie nach einem Brand wiederaufgebaut wurde. Nur der Frontturm von 1680 und der Chor von 1732 sind älter.

Die Marktgasse, die einzige Strasse des Städtchens, wird von zwei beeindruckenden Häuserzeilen aus dem 15. bis 17. Jahrhundert gesäumt. Darunter befindet sich die Maison de Chalamala von 1531, welche den Namen eines bekannten Hofnarren des 14. Jahrhunderts trägt. Inmitten des Städtchens steht der Calvaire (Kalvarienberg) von 1705.

Ausserhalb der Stadt befinden sich mehrere Kapellen, darunter die Chapelle du Berceau (1612; im Jahr 1939 wieder instandgestellt) am Westhang des Hügels von Gruyères, die Chapelle Sainte-Agathe (1811) und die Chapelle Sainte-Agathe-et-Sainte-Barbe (1823) in Pringy sowie die Chapelle Sainte-Anne (1740) in Epagny.

Über dem Tal der Trême steht das ehemalige Kartäuserkloster La Part-Dieu, das 1307 gegründet wurde. Es war eng mit dem Kloster La Valsainte verbunden und nahm dessen Mönche auf, als Valsainte 1778 aufgehoben wurde. La Part-Dieu wurde 1798 von den Franzosen besetzt. Im Jahr 1800 wurde das Kloster Opfer eines Grossbrandes und danach bis 1805 wieder aufgebaut. Die Kartause wurde 1848 aufgehoben, worauf die Mönche wieder nach Valsainte übersiedelten und dieses Kloster erneut zum Leben erweckten. Heute sind die Kirche und ein Teil der Konventsgebäude erhalten, der Kreuzgang mit den Kartausen existiert jedoch nicht mehr.                                                                          

[Top]

Charmey

 Charmey liegt auf 887 m ü. M., 8 km östlich des Bezirkshauptortes Bulle (Luftlinie). Das Dorf erstreckt sich auf einer Terrasse über dem Stausee Lac de Montsalvens, der vom Jaunbach (französisch: Jogne) durchflossen wird, in einer offenen Talmulde, in den Freiburger Voralpen.

Mit einer Fläche von 78.4 km² ist Charmey die grösste Gemeinde des Kantons Freiburg. Das Gebiet umfasst einen Abschnitt der stark reliefierten Freiburger Voralpen. Der zentrale Teil der Gemeindefläche wird von der Talweitung von Charmey eingenommen, in welcher der Lac de Montsalvens liegt. In diesen Stausee fliesst von Norden der Bach Javro, der stets die nordwestliche Grenze von Charmey bildet. Hauptzufluss des Stausees ist der Jaunbach, der mit seinem Tal das Gemeindegebiet in einen nördlichen und einen südlichen Teil gliedert.

Charmey war bis Mitte des 20. Jahrhunderts ein vorwiegend durch die Landwirtschaft geprägtes Dorf. Bis Ende des 19. Jahrhunderts spielte auch die Korbflechterei (Heimarbeit) eine bedeutende Rolle. Noch heute haben die Viehzucht und Milchwirtschaft eine wichtige Bedeutung in der Erwerbsstruktur der Bevölkerung. Dank seines grossen Gemeindegebietes besitzt Charmey ausgedehnte Alpweiden zur Sömmerung des Viehbestandes. In den Alpkäsereien wird Greyerzer Käse sowie die Lokalsorte Charmey hergestellt.

Geschichte

Die erste urkundliche Erwähnung des Ortes erfolgte 1211 unter dem Namen Chalmeis. 1294 erschien die Bezeichnung Chermeix; danach hiess der Ort bis 1760 Feiguières. Seit seiner ersten Nennung unterstand Charmey den Herren von Corbières. Auch das Kloster La Valsainte und die Abtei Hauterive hatten Grundbesitz auf dem Gemeindeboden. Im Jahr 1249 wurde Charmey Sitz einer Nebenlinie der Herren von Corbières, als die Herrschaft unter drei Brüdern aufgeteilt wurde. Nachdem diese Linie Mitte des 14. Jahrhunderts erlosch, wurde Charmey zunächst durch einen Kastlan verwaltet.

1454 gelangte das Dorf durch Kauf an die Grafschaft Greyerz. Die finanziellen Schwierigkeiten des Grafen Michael von Greyerz führten 1553 zum Verkauf der Herrschaft Corbières an Freiburg. Fortan war Charmey Teil der Vogtei Corbières. Nach dem Zusammenbruch des Ancien régime (1798) gehörte das Dorf während der Helvetik zur Unterpräfektur Corbières, die 1803 in den Status eines Bezirkes erhoben wurde. 1848 wurde Charmey mit Corbières in den Bezirk Gruyère eingegliedert.                                                                                                                          

Chocolat Cailler

 1819 erfolgte die Gründung durch François-Louis Cailler als Handelsunternehmen für Kakaopulver und Schokolade. Kurz darauf wurde die erste Schokoladenfabrik der Schweiz mit industrieller Fertigung gebaut. 1898 erfolgte der Umzug in die neue Fabrik nach Broc. Es folgte ein starkes Wachstum unter der Leitung von Alexandre-François-Louis Cailler. Um die Jahrhundertwende war Cailler die umsatzstärkste Firma der Schweizer Schokoladenindustrie. Wegen des starken Wachstums und dringend nötiger Investitionen wurde das Unternehmen 1900 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt. 1911 erfolgte die Fusion mit Peter und Kohler und der Beginn der Exporttätigkeiten. Während des Ersten Weltkriegs geriet das Unternehmen in die Krise, da die Exportmärkte zusammenbrachen. 1929 folgte dann die Fusion mit Nestlé. Unter dem Markennamen Cailler wurden nun viele neue Produkte auf den Markt gebracht (Frigor, Fémina, usw.). Während der Weltwirtschaftskrise drohte eine Schliessung.

Cailler ist nach wie vor die umsatzstärkste Schweizer Schokoladenmarke. Obwohl zu Nestlé gehörend, blieb sie bis heute unternehmerisch autonom.

 

Hotels

Hotel Cailler****

www.hotel-cailler.ch

reservation@hotel-cailler.ch

Tel : +41 (0)26 927 62 62

 

[Top]


Wellness - Thermalbäder - Bains thermaux auf einer größeren Karte anzeigen

 


Swisstherme [d/f]Kantone [d]Cantons [f]Wallis [d]Valais [f]Graubünden [d]Grisons [f]Aargau [d]Argovie [f]Europa [d]Europe [f]