Swisstherme [d/f]Kantone [d]Cantons [f]Wallis [d]Valais [f]Graubünden [d]Grisons [f]Aargau [d]Argovie [f]Europa [d]Europe [f]
AI ARBEBL BSFRGEGLJULUNENW OWSGSHSOSZTGTIURVDZGZH
BE

 

Thermalbäder und Wellness im Kanton Bern

 

 

New  Swisstherme Newsletter   hier / ici

 

New  Swisstherme-Wettbewerb  hier / ici

Einsendeschluss 30. April 2010

 Preis: 2 Freikarten Tageseintritte ins Burgerbad/Leukerbad

 

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Lenkerhof alpine resort

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

[TOP]

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

 

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Lenkerhof alpine resort

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

[TOP]

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Lenkerhof alpine resort

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

[TOP]

 

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Lenkerhof alpine resort

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

[TOP]

Hotel Lenkerhof

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

[TOP]

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

 

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Lenkerhof alpine resort

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

[TOP]

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

 

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

[TOP]

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

 

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Lenkerhof alpine resort

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

[TOP]

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

 

 

Thermalbäder / Bäder

     

Lenkerhof alpine resort klick

Bernaqua Bern klick 

Solbad Sigriswil klick

  Schwefelberg-Bad klick 

 

 

Bernaqua Bern

 

 

 Bernaqua Bern

Freizeitanlage der Genossenschaft Migros Aare

In der Badehalle wird eine neue Deckenverkleidung eingebaut, weshalb der Badebereich (Erlebnisbad und Rutschbahnen) bis zum Abschluss der Erneuerung geschlossen bleibt.

www.bernaqua.ch

info@bernaqua.ch

Tel. +41 (0)31 556 95 95

 

 

Direkt zur Website  Bernaqua Bern

Bernaqua © Marcel Chassot

Wasser neu entdecken: die Quelle für alle Sinne Bernaqua Erlebnisbad – Spass für die ganze Familie
Wasser satt und Freude pur verspricht ein Besuch im neuen Bernaqua Erlebnisbad & Spa. Rund 2000 Quadratmeter Wasserfläche, drei Riesenrutschen und achtzehn Becken laden ein. Zum Schwimmen, Spielen, Entdecken und Relaxen. Bernaqua, das neue Erlebnisbad & Spa im Einkaufs- und Freizeitzentrum Westside lädt zum Badeplausch in architektonisch reizvoller Kulisse. Flächen aus Sichtbeton, kubistischmarkante Formen und schräge Winkel, dank Stararchitekt Daniel Libeskind wird der Badbesuch hier auch zum optischen Erlebnis. In der breiten Angebotspalette rund ums Thema Wasser finden alle ihr persönliches Highlight. Dabeilässt sich Entdecken und Entspannen je nach Lust und Laune kombinieren.

Bernaqua © Marcel Chassot

Eintrittspreise

Bernaqua Geschenk-link

In der Strömung: das Flussbad
Einzigartig in der Schweiz ist das wellenlose Flussbad mit der grössten variabel einstellbaren Gegenströmungsanlage der Welt. Die Kraft fliessenden Wassers einmal im Schwimmbecken ausprobieren. Die eigene Schwimmleistung testen oder sich einfach von der Strömung treiben lassen. Unterwasser-Geysire sorgen hier für zusätzliche Effekte. Die Spitzenstärken der Anlage von bis zu 1,6 Meter pro Sekunde sind dabei erfahrenen Schwimmern vorbehalten.

Abgefahren: die längsten gedeckten Rutschen der Schweiz Unter der Kuppel in rund siebzehn Metern Höhe gruppieren sich die Einstiege in die drei Riesenrutschen. Spass für die ganze Familie bietet die 175 Meter lange «Magic Eye», bei der es in bunten Kunststoffreifen abwärts geht. Mutige wagen sich in die Röhrenrutsche «Black Hole», die hält was ihr Name verspricht, rotierende Beleuchtung und Flasheffekte sorgen auf 152 Metern für Orientierungslosigkeit. Hier sind schwache Nerven Fehlanzeige. Einen 169 Meter langen «Emotion Ride» erleben Besucher in der ersten Sinnesrutsche der Schweiz, eine Fahrt durch Duft, Klang, Nebel und Lichteffekte.

Sprudelspass: das Attraktionsbecken
Grosszügige Sprudelliegen, zahlreiche Bodenstrudler, Wandmassagedüsen und ein drei Meter breiter Wasserfall lassen keine Langeweile aufkommen. In der lichtdurchfluteten, kathedralenähnlichen Haupthalle lockt Badespass für alle Altersgruppen auf rund 220 Quadratmetern. Eintauchen und Abschalten: SolAqua Baden in Klang, Farbe und Licht. Entspannen statt Entdecken. Die Leichtigkeit des Seins in körperwarmen Solewasser geniessen, die durch das Salz in der vierprozentigen Sole entsteht. Ein eigener Bereich mit grosser Projektionswand, Unterwasserlautsprechern und Aromaduft verspricht ein schweizweit einzigartiges Erlebnis. Zur Ruhe kommen und neue Energie tanken in einer  traumgleichen Atmosphäre aus Lichtprojektionen und meditativen Klängen, schwerelos im 36 Grad warmen Salzwasser schwebend.

Für Entdecker: der Wildwassercanyon
Mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten – angepasst ans eigene Wollen und Können – sich durch einen tosenden Wildbach treiben lassen und sich die Wellen um die Nase spritzen lassen. Action für Abenteurer. Unter freiem Himmel: derAussenbereich Ganzjähriges Baden bei jedem Wetter: Ein grosses Aussenbecken mit Sprudelliegen, Sprudelsitzen, Sprudeltopf, Wasserfall, Strömungskanal, Nackenduschen und Wandmassagedüsen begeistert alte und junge Wasserratten. Und zum Relaxen einfach in einem der komfortablen Liegestühle Platz nehmen und das bunte Treiben aus der Entfernung betrachten.

Meer erleben: Zusätzliches Highlight im Aussenbereich ist das Solewasserbecken. Beim Schwimmen in der 3-prozentigen Salzsohle ist Meeresfeeling garantiert.

Kids Only: das Kinderbecken
Für kleine Entdecker ist der separat gelegene, grosszügige Kinderbereich ein toller Platz zum Spielen. Hier ist jeder Tag Familientag denn zahlreiche Angebote eignen sich bereits für Kleinkinder. Diese können unter Anleitung Schiffchen im Kanal fahren lassen oder im flachen Nass plantschen. Für die etwas Älteren gibt es Spiele mit tanzenden Wasserstrahlen, einen Kinder Canyon, die bunten, lustig wasserspeienden Quallen Jelly und Joy und vieles mehr zu erkunden. Angenehm für die Eltern: im Kids Club werden die Kleinen unter Aufsicht beschäftigt – und treffen die Maskottchen Jelly und Joy wieder. Eine tolle Alternative für den schönsten Tag des Jahres ist der Kindergeburtstag im Bernaqua.

Gute Erreichbarkeit
Durch die Lage unmittelbar an der Autobahn A1 sowie den Haltstellen von Bus und S-Bahn verfügt das Bernaqua über eine hervorragende Verkehrsanbindung. Pünktlich zur Eröffnung soll die neue S-Bahn-Station «Brünnen» fertig gestellt sein. Eine Verbindung ins Stadtzentrum von Bern erfolgt dann im 15-Minuten Takt.

Bernaqua by night © Marcel Chassot

 

 

 

[TOP]

 

 

Lenkerhof alpine resort

 

 

Lenkerhof alpine resort

Mit Aussenschwefelbad

www.lenkerhof.ch

welcome@lenkerhof.ch

Tel. +41 (0)33 736 3636

 

 

Direkt zur Website  Lenkerhof alpine resort

Lenkerhof Aussenpool

Wohlfühlen
Der Lenkerhof wurde vor bald 350 Jahren unterhalb der hoteleigenen Balmenquelle als Badehotel erbaut. Das neue Kapitel heisst „7 sources Beauty & Spa“ nach den 7 Quellen der Simme. In der spannenden Innenarchitektur finden sich die Quellen wieder. Auf 2000 m² ist eine der grössten Wohlfühl-Landschaften der Schweiz entstanden.


Die Beauty ist eine Oase der Entspannung und der Spannung, wo Mann und Frau sich entspannen und wohl fühlen können. Völlig unabhängig vom Wetter kann man hier seine Seele baumeln lassen. Hier werden verschiedene Gesichtsbehandlungen, spezielle Ganzkörperanwendungen, Friseur, Therapie-, Sport- und Entspannungsmassagen angeboten. Professionelle Beratung und Anwendung mit Berücksichtigung der neusten Trends sind hier selbstverständlich. Das Konzept ist auf den Kosmetiklinien AVEDA , St Barth und aiomyth sowie auf Algotherm aufgebaut. Die Beauty ist öffentlich.

Lenkerhof aussenpool


Der Spa hingegen ist nur für Lenkerhof Gäste reserviert, aber unter bestimmten Bedingungen auch für Besucher (Members) zugänglich und verfügt über die aktuellste Infrastruktur wie:
- Aussenschwefelbad mit dem kristallklaren Schwefelwasser der Balmenquelle – der stärksten der Alpen - das ökologisch auf 34°C erwärmt wird
- Sportbad - Royal Hydrobad und Crystalbad
- Biosauna mit Lichttherapie - Kräutersauna
- Dampfbad - Steinölsauna
- Finnische Sauna - Schwefelgrotte
- Eisgrotte - Damendampfbad
- Damensauna - Relaxbereiche
- Workout- und Fitnesspark - Gymnastik- und Aerobic-Saal
Fitness: Den Gästen wird täglich ein Fitnessprogramm unter professioneller Betreuung angeboten. Es ist uns wichtig, dass die Gäste die richtige Anleitung zum Training und Formaufbau erhalten. Jeder bekommt hier sein individuelles Sportprogramm, das zu Hause weiter betrieben werden kann, wenn die schönen Urlaubstage vorbei sind.

Lenkerhof Schwefelgrotte

Ankommen
Nach einer guten Stunde Auto- oder Zugfahrt von Bern durch die grossartige Landschaft des Berner Oberlandes, erreicht man die Lenk – sozusagen am Ende der Welt; aber was für eine Welt! Die unberührte Natur dieses einmalig schönen Hochtales auf 1100 Metern, am Fusse des majestätischen Wildstrubels, ist das Ferienparadies par excellence für Naturliebhaber, Familien, Sportler und Aktive. Feriengenuss und Natürlichkeit – blauer Himmel, strahlende Sonne, Wasserfälle und die verträumte Atmosphäre einer einmaligen Landschaft. Wellness, Spaziergänge, Bergwanderungen, Klettern, Biken, Badespass, Skifahren, Carven, Curling, Snowboarden, Kultur, gelebtes Brauchtum und vieles, vieles mehr werden geboten.

Lenkerhof aussenansicht 


Wohnen
Der Lenkerhof ist das jugendlichste 5-Sterne-Superior-Hotel der Schweiz. Die Spannung von Nostalgie und Moderne ist allgegenwärtig, Farben und Formen prägen die Kulisse, welche sich stetig wandelt und ändert. Die Kulissen und Facetten des Lenkerhofs ergeben eine innere Welt der Schönheit, Entspannung und Spannung, Ausgewogenheit, Freude, Echtheit und des Glücklichseins, schlicht, sie bedeuten Ferien pur.
Die lockere Atmosphäre, die gemeinsamen Erlebnisse, die Natürlichkeit und die freundlichen Mitarbeiter lassen bei den Gästen ein Gemeinschaftsgefühl entstehen; man gehört dazu.
Der Lenkerhof ist ein ganzheitliches Wellnesshotel. Das Wort „Wellness“ beinhaltet zwei Begriffe, welche eine Bedeutung für den gesamten Hotelbereich haben: Wellbeing (Wohlfühlen) und Fitness.

Lenkerhof Parkansicht

Schlafen, Zimmer & Suiten
Die Zimmer stellen die Oasen dar, in denen sich der Gast wohl fühlen kann. Hier dominieren helle, freundliche und warme Farben, welche höchstes Wohlergehen versprechen. Die Einrichtung reicht von nostalgisch bis trendig und unterscheidet sich wohltuend vom üblichen Hotelstandard. Alle Zimmer verfügen über den höchsten Ausbaustandard und haben den Ausblick auf das grandiose Bergmassiv Wildstrubel.
35 Doppelzimmer
30 Junior-Suiten
7 Suiten
10 Einzelzimmer
1 Alpine SPA Suite

Ratings und Awards
Der Lenkerhof erreicht bereits gute Ratings 
2008
- Bestes Halbpensionsrestaurant der Schweiz durch den „Tages Anzeiger“
- Rang 6 der besten Wellnesshotels in Europa gemäss GEO-Saison
- Rang 14 der weltweit besten Hideaways Hotels
- Platz 10 der 50 besten Schweizer Ferienhotels BILANZ.
2007
- Gewinn des Senses Wellness Award als „Best Alpine Spa“
- Unter den 10 besten Wellness-Hotels in Europa gemäss Geo Season
2006
- Ernennung zum 5* Superior Hotel
- Unter den 12 Schweizer Top Hoteladressen gemäss Focus
- 3. Platz VIP International Traveler Award bei den weltweit luxuriösesten Skihotelslll

 

 

 

[TOP]

 

 

Romantik Wellnesshotel Schwefelberg-Bad

 

 

Direkt zur Website  Romantik Wellnesshotel Schwefelberg-Bad

 

 

Romantik Wellnesshotel Schwefelberg-Bad

www.schwefelbergbad.ch/

info@schwefelbergbad.ch

Tel:  +41 (0)26 419 88 88

 

 

Schwefelberg-Bad

Der Ort liegt etwa 30 Kilometer südlich von Bern, zwei Kilometer südwestlich am Fusse des Gurnigelpass auf 1389 über NN. Luftlinie wären es sowohl nach Oberwil im Süden und nach Sangernboden im Westen etwa acht Kilometer. Der Schwefelberg am Fusse des Gantrischpasses ist ein Skigebiet im Schweizer Kanton Bern.

Von einer Schwefelquelle, welche zur Namensgebung des Ortes beitrug, war bereits als Quelle mit wundersamen Wirkungen um 1560, die Rede. Bergwanderer und Touristen kamen gerne in dieses abgelegene Hochtal mit seinem für diese Höhe doch milden Klima. Die Lebensfreude und Bräuche der Älpler erregten im 17. Jahrhundert den Unmut der Herren im Tal, die von einem „gottlosen Unwesen“ sprachen und im Bernischen Konvent Klage führten. Der Landvogt drohte mit Bussen wegen Unanständigkeiten, auch gegen den Verkauf von Wein und gebrannten Wassern. Um die Moral den damaligen Vorstellungen entsprechend zu wahren, erliess er für die vorhandenen Quellen ein Badeverbot.

Die Heilkraft der Schwefelquellen blieb trotz der Einschränkungen nicht verborgen und die Vennerkammer des Kantons Bern gab für 10 Kronen und 2 Batzen die Erlaubnis für das geplante Badehaus. 1834 wurde eine Sommerkonzession anstelle des alten Badehauses erteilt, was zu einem Bau eines massiveren Hauses für 40 bis 50 Gäste führte. Der Grossrat Ulrich Zbinden schuf die beidseitigen Anbauten und auf der Alp entstand ein Hotelhaus mit 14 Betten, 17 Bade- Duschzimmer und Restaurationssälen. Mit Pferd und Kutsche reisten die Gäste in Schwefelberg-Bad an.

Schwefelberg-Bad verfügt heute über ein Hotel, Restaurant und über Skilifte. Ebenfalls wird am Ortsrand an der Kalkmühle, Kies und Mergel abgebaut, der bis ins Schweizer Mittelland als Weggrund und Kofferung eingesetzt wird. Zusätzlich existieren Alpwirtschaften mit Ziegen, Kuh- und Rinderhaltung. Ein spezieller Käse mit dem Namen Schwefelberg wird vertrieben.

Schwefelberg-Bad, verfügt als einziger Ort der Schweiz über ein eigenes Naturfangovorkommen.

 

 

[TOP]

 

 

 

Solbad-Hotel Sigriswil

 

 

Direkt zur Website  Solbad-Hotel Sigriswil

 

 

Solbad-Hotel Sigriswil ****

www.solbadhotel-sigriswil.ch

info@solbadhotel-sigriswil.ch

Tel. +41 (0)33 252 25 25

 

 

Der grösste Teil der Gemeinde Sigriswil liegt auf einer Sonnenterrasse über dem rechten Ufer des Thunersees. Sie erstreckt sich vom dessen Ufer (560m) ansteigend zur Blueme (1392m) und zum Sigriswilergrat (Sigriswiler Rothorn 2051m). Ein kleinerer (hinterer) Teil des Gemeindegebietes befindet sich am Nord- und Osthanghang der Blueme und an Westhang des hinteren Sigriswilergrats und gehört zum Einzugsgebiet der Zulg, welche erst nach Thun in die Aare fliesst.

 

  Sigriswil

 

 

 

[TOP]

 

 

 

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

 

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

 

Kanton Bern                       

   

 

 Wetterhorn Devika

Burgdorf Schloss

 

Moench Gletscher

 
     

Der Kanton Bern ist ein Kanton im Westen der Schweiz. Bern ist flächenmässig (nach Graubünden) und bevölkerungsmässig (nach Zürich) jeweils der zweitgrösste Kanton der Schweiz.

Der Kanton Bern ist zweisprachig. Deutsch und Französisch sind die bernischen Landes- und Amtssprachen.

Geografie

  • Höchste Erhebung: Finsteraarhorn (4274 m ü. M.)
  • Tiefster Punkt: Die Aare bei Wynau (401,5 m ü. M.)

Der Kanton Bern hat die grösste Nord-Süd-Ausdehnung aller Kantone. Er erstreckt sich vom Jura über das Schweizerische Mittelland bis in die Alpen.  Im Norden grenzt er an den Kanton Jura, Solothurn und Aargau, im Westen an die Kantone Neuenburg, Waadt und Fribourg, im Osten an die Kantone Luzern, Nidwalden, Obwalden und Uri und im Süden an den Kanton Wallis.

Geschichte

Seit 1353 Ort der Eidgenossenschaft bzw. Kanton der Helvet. Republik (1798-1803). Amtl. Umschreibung: Kanton und Stand der Schweiz. Eidgenossenschaft. Alte Staatsbezeichnungen: bis 1798 und 1815-31 "Stadt und Republik", 1798-1815 Kanton, 1831-46 Republik, ab 1846 Kanton. Franz. Berne, ital. und rätorom. Berna. Amtssprachen sind Deutsch und Französisch, Hauptort ist die Stadt Bern. (Quelle: Historisches Lexikon der Schweiz)

Stadtgründung

Während der römischen Herrschaft in Helvetien gehörte praktisch der ganze heutige Kanton Bern zum Gebiet der Civitas Helvetorum, als deren Hauptstadt Aventicum fungierte. In der Völkerwanderung begegneten sich auf dem Gebiet des Kantons Bern Alemannen und Burgunden, mit deren Unterwerfung das Land unter fränkische Herrschaft kam. Seit 888 ein Bestandteil des neuburgundischen Reichs, fiel es mit diesem 1032 an Deutschland. Die Zähringer, welche 1156 von Kaiser Friedrich Barbarossa das "Rektorat" über das diesseits des Jura gelegene Burgund erhalten hatten, suchten den widerspenstigen Adel durch Anlegung fester Waffenplätze im Zaum zu halten; so gründete im Mai 1191 Berthold V. die Stadt Bern, welche er wohl zum Andenken an die ehemals von seinem Haus besessene Markgrafschaft Verona (Welschbern) so benannte.

Zytgloggeturm

 

Stadttheater Bern

 

Käfigturm Bern

 

 

[TOP]

 

 

 

 Bern Aare

 Bern Ratshaus St Peter und Paul

Rosengarten Bern 

 

 

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

 

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

Berner Rathaus

Hollaenderturm Bern 

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

 

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

Beatenberg

Les-Diablerets

Niesen

[TOP]

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

 

 

 

Stadt Bern

 

Bern Luftaufnahme Stadttheater Bern

 

Bern  ist die Bundesstadt der Schweiz und Hauptort des Kantons Bern.

Die 1191 gegründete Zähringerstadt ist seit 1218 eine Freie Reichsstadt und trat 1353 als achter Ort der Eidgenossenschaft bei. Nach dem grossen Brand von 1405, der fast die ganze Stadt zerstörte, wurde die Altstadt neu in Sandstein im Stil der Renaissance errichtet. Dieses Stadtensemble mit den stiltypischen Arkaden – in Bern „Lauben“ genannt – ist weitgehend in seiner ursprünglichen Form erhalten und seit 1983 UNESCO-Welterbe. Bern gilt heute vom äusseren wie vom inneren Ortsbild her als eines der grossartigsten Beispiele mittelalterlichen Städtebaus in Europa.

Die Stadt Bern liegt auf 542 Metern über Meer im schweizerischen Mittelland an der Aare. Die Aare umfliesst die Altstadt von Bern schleifenartig auf der Ostseite der Stadt und fliesst nördlich weiter. Durch diese spezielle Lage ist die Altstadt von Bern auf natürliche Art sehr gut geschützt und von Osten, Norden und Süden nur über Brücken direkt zu erreichen; daher wurden einzig im Westen richtige Stadtmauern gebaut, welche heute jedoch nur noch stückweise existieren.

Um die Altstadt herum breitet sich Bern bis zu zwölf Kilometern in alle vier Himmelsrichtungen aus.

 

Bundeshaus Bern

Muensterplattform Bern

Uni Bern

 

Sehenswürdigkeiten

Ein besonderes Merkmal der Altstadt sind die durchgehenden Laubengänge. Diese sind in dieser Form einzigartig. Auf den breiten Altstadtstrassen befindet sich etwa zahlreichen historischen Brunnen mit diversen Motiven aus dem 16. Jahrhundert. Vor allem deswegen wurde die Stadt zum Weltkulturerbe der UNESCO.

Der Zytglogge-Turm (Zeitglockenturm), das Westtor der Stadt von 1191 bis 1256 mit seinem  Figurenspiel und der astronomischer Uhr, gilt ebenfalls als Meisterwerk. Es gibt eine ganze Reihe an weiteren Türmen wie den Käfigturm und den Holländerturm, welche die Stadt ausmachen. Der Käfigturm bildete von 1256 bis 1344 das zweite Westtor, der Holländerturm seit 1256 einen Teil des dritten Wehrgürtel.

Weltweit einzigartig ist der Bärengraben am Ostende. In diesem befinden sich zwei bis vier Braunbären. Sie sind Wappentier der Stadt und des Kantons. Bis ins Jahr 2009 soll er zu einem Bärenpark ausgebaut werden. In der Nähe des Bärengrabens befindet sich der Rosengarten. Von diesem hat man freie Sicht über die komplette Berner Altstadt.

Auch die Regierungsgebäude, der Erlacherhof, das Béatrice-von-Wattenwyl-Haus, das Rathaus zum Äusseren Stand und das Bundeshaus prägen das Stadtbild.

Weitere Sehenswürdigkeiten:

  • Kornhaus mit dem prächtigen Kornhauskeller
  • Kantonalbankgebäude am Bundesplatz
  • Botanischer Garten Bern
  • Aare (Marzilibad)
  • Tierpark Dählhölzli
  • Untertorbrücke und Ländtetor, frühe Zugänge zur Stadt Bern
  • Orangerie Elfenau
  • Marzilibahn, kürzeste Standseilbahn Europas
  • Gurten, „Hausberg“ von Bern, mittels Standseilbahn erschlossen

 

 

Museen

  • Heilsarmeemuseum
  • Historisches Museum Bern
  • Museum für Kommunikation Bern (Postmuseum)
  • Kunsthalle Bern
  • Kunstmuseum Bern
  • Schweizerisches Literaturarchiv in der Schweizerischen Nationalbibliothek
  • Naturhistorisches Museum der Burgergemeinde Bern
  • Zentrum Paul Klee
  • Psychiatrie-Museum Bern
  • Schützenmuseum Bern
  • Schweizer Theatersammlung
  • Trammuseum

 

 

[TOP]

 

 

Berner Oberland

 

 

Eiger Mönch Jungfrau   Blick vom Faulhorn auf das Berner Oberland.jpg

 

 

Als Berner Oberland werden die höher gelegenen Teile des Kantons Bern in der Schweiz bezeichnet. Es sind dies die Region um Thuner- und Brienzersee und die südlich davon gelegenen Täler. Das Berner Oberland ist ein beliebtes Ziel für Touristen aus aller Welt.

Zum Berner Oberland wurde das Gebiet erst 1798 mit der Schaffung des Kantons Oberland durch Napoleon. Als Hauptstadt wurde damals Thun ausgewählt. 1803 wurde mit der Mediationsakte durch Napoleon der Kanton Oberland wieder mit dem Kanton Bern vereinigt. Allerdings blieb das Gefühl der Zusammengehörigkeit der Oberländer bestehen.

Das Berner Oberland ist geprägt durch eine Reihe von Tälern, die vom Hauptkamm der Berner Alpen gegen Norden abfallen. Alle diese Täler entwässern in die Aare, die, entspringend im Osten des Berner Oberlands, im Norden des Berner Oberlands den Brienzersee und den Thunersee bildet. Im Nordwesten hebt sich die Stockhornkette schroff vom Berner Mittelland ab. Von Gletschern bedeckt ist nur der Hauptkamm der Berner Alpen.

Das Berner Oberland umfasst das Fluss- und Talgebiet der alpinen Aare und ihrer Zuflüsse im Süden des Kantons Bern sowie das westlich anschliessende Saanenland (Gstaad, Saanen), dessen Tallinie nicht zum Aaregebiet, sondern in die Kantone Waadt und Freiburg geöffnet ist. Eine Linie von Gental über Meiringen, Grosse und Kleine Scheidegg, Sefinenfurgge, Hohtürli, Kandersteg, Adelboden bis Lenk teilt das Berner Oberland in eine nördliche voralpine Zone, in der kein Gipfel höher als 3'000 m ü. M. ist, und eine südliche hochalpine Zone, deren höchster Gipfel, das Finsteraarhorn (4'274 m ü. M.) erreicht. Weitere bekannte Gipfel dieser Zone sind Eiger (3'970 m), Mönch (4'107 m), Jungfrau (4'158 m, auf der Grenze zum Kanton Wallis), Schreckhorn (4'078 m), Wetterhorn (3'701 m) und Blümlisalp (3'664 m ü. M.).

Oeschinensee

Quelle: Zumbühl, CC-BY-SA 3.0

Simmental

 

 

 

Für die Berner Seite der Alpen charakteristisch ist der Steilabfall nach Norden, besonders ausgeprägt an der Eigernordwand, die auf einer Distanz von nur 5 km ca. 3'000 m Gefälle aufweist. Die meisten hochalpinen Gipfel gehören dem autochthonen Aarmassiv an, das etwa bei der Blümlisalp sein westliches Ende findet. Nördlich davon schliesst sich eine schmale Kalkzone an. Die Berge am Brienzersee und die voralpine Zone gehören zu den Helvetischen Decken und bestehen teils aus Kreide, teils aus Flysch. Die Berge Niesen und Stockhorn, westlich des Thunersees, zählen zu den Freiburger Voralpen (Klippen- und Brekziendecke).

Das Berner Oberland ist durch eiszeitliche Gletscher modelliert und in einzelne Abschnitte zerlegt worden. U-förmige, von Terrassen begleitete Täler, z.B. das Lauterbrunnental, streben dem Brienzer- und dem Thunersee zu, die ihrerseits ihre Entstehung dem Aaregletscher verdanken. Sein Zungenbecken reichte anfänglich von Innertkirchen/Meiringen bis in die Gegend von Bern, ist dann aber durch schuttreiche Zuflüsse teilweise wieder aufgefüllt worden (Ebenen zwischen Meiringen und Brienz, bei Interlaken sowie zwischen Thun und Bern). Keines der Quertäler des Berner Oberlandes führt aber durch die Hochalpen hindurch, so dass sie für den Durchgangsverkehr kaum eine Rolle spielen.

Folgende Berge befinden sich im Berner Oberland:

  • Finsteraarhorn (4'274 Meter, höchster Gipfel im Berner Oberland)
  • Jungfrau (4'158 Meter)
  • Mönch (4'107 Meter)
  • Eiger (3'970 Meter)
  • Blümlisalp (Blümlisalphorn 3'664 Meter, Wyssi Frau 3'652 Meter, Morgenhorn 3'626 Meter)
  • Wildstrubel (3'243,5 Meter)
  • Schilthorn (2'971 Meter) mit Piz Gloria
  • Faulhorn (2'681 Meter)
  • Morgenberghorn (2'249 Meter)

 

 

Aussicht oberhalb Boltigen Jaunpassstrasse und das Simmental

 

 

[TOP]

 

 

Tourismus

 

 

 

Thun

Interlaken

Grindelwald

Adelboden

Bäderkultur: Schwefelberg-Bad, weitere Bäder

Hotels, Wellness

Wengen

Mürren

Lenk

Zweisimmen

Gstaad

Brienz

Blausee

Kleine Scheidegg

 

 

[TOP]

 

 

 

 

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

 

Schweizer Kantone

Wallis

Valais

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

SchlossThun

Blick auf Thun

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

 

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

Interlaken Kursaal

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

Interlaken

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

 

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

Grindelwald-Tal und Eiger

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

Dorfkirche

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

Engstligenalp mit Wildstrubel

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

Fitzer

 

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

Lohnermassiv 

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

Wengen

Wengen-Hundschopf

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

Wengen Kirche

 

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

Muerren

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

Siebenbrünnen

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

Schloss Blankenburg

 

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

Simmental

  

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

Gstaad Palace

Gstaad

 

Swisstherme-Home

News

Links

Academy

FAQ

Kontakt

Impressum

 

Brienz am Brienzersee

Brienzer Rothorn

 

Schweizer Kantone

Wallis

Graubünden

Aargau

Thermen in Europa

 

 

Brienzersee

 

Thermalbäder/Bäder

Bernaqua Bern

Schwefelberg-Bad

Solbad Sigriswil

 

Blausee

 

Kanton Bern

Stadt Bern

Berner Oberland

Tourismus

Hotels/Wellness

Links

Wetter 

 

 

Eiger Mönch Jungfrau

[TOP]

 

 

Thun bildet das Tor zum Berner Oberland. Ausgangspunkte sind vor allem aber Spiez und Interlaken. Der Tourismus begann schon früh und war anfänglich eng mit der wissenschaftlichen Erschliessung des Gebirges verknüpft, wurde dann aber auch litarisch angeregt und verbreitet, so durch Hallers Monumentalgedicht Die Alpen und durch Trivialliteratur wie die Erzählung Mimili von Clauren.

Moench 

   

 Hinteres Lauterbrunnental

Im Zusammenhang mit dem Tourismus wurden zahlreiche Gipfel schon früh durch Bahnen erschlossen (z.B. Niesen, Brienzer Rothorn, Kleine Scheidegg, Mürren/Schilthorn und vor allem das Jungfraujoch). In neuerer Zeit sind zahlreiche Luftseilbahnen, Gondelbahnen und Sessellifte hinzugekommen. In Grindelwald führt die längste Gondelbahn der Welt (Gondelbahn Grindelwald-Männlichen) auf den Männlichen. Im Strassenverkehr spielen die Pässe Susten und Grimsel eine Rolle. Von Kandersteg führt der Lötschbergtunnel nach Goppenstein im Kanton Wallis. Eine Verbindung zur Innerschweiz stellt der Brünigpass her - Strasse und Bahn. Die Montreux-Oberland-Bahn (MOB) verbindet das Saanenland mit der Genferseeregion.

   

Einige Touristenorte liegen im Talgrund oder -kessel (Grindelwald, Kandersteg, Adelboden, Zweisimmen, Lenk), andere auf Talterrassen (Hasliberg, Wengen, Mürren, Beatenberg) oder an den Ufern der Seen (Brienz, Bönigen, Iseltwald, Gunten, Merligen).

Kandersteg 

   

 Sphinx-Observatorium

Zahlreiche Bergbahnen führen die Besucher in die Höhe:

  • Jungfraubahn zum Jungfraujoch
  • Luftseilbahn zum Schilthorn
  • Gondelbahn zum Männlichen
  • Niesenbahn auf den Niesen
  • Brienz-Rothorn-Bahn auf das Brienzer Rothorn
  • Schynige Platte-Bahn auf die Schynige Platte
  • Niederhornbahn auf das Niederhorn

Der Wetterhorn-Aufzug zum Wetterhorn war die erste Seilbahn der Schweiz, es wurde aber nur die erste von vier Stationen gebaut und diese ist seit 1918 nicht mehr im Betrieb.

  • Blausee, ein Naturpark mit alpiner Forellenzucht

 

 

 

Thun 

 

 

Die Stadt liegt am Ausfluss der Aare aus dem Thunersee. Neben dem Tourismus sind Maschinen- und Apparatebau, Nahrungsmittelindustrie und Verlagswesen und das Militär von wirtschaftlicher Bedeutung. Thun ist die grösste Garnisonsstadt der Schweizer Armee.

Der historische Stadtkern liegt nicht direkt am Thunersee, sondern etwa einen Kilometer davon entfernt an der Aare. Die Altstadt besteht aus dem Schlossberg, wo das Schloss und die Stadtkirche stehen, und dem Bälliz, einer Insel in der Aare beim Abfluss aus dem Thunersee. Das Bälliz gehört seit dem 14. Jahrhundert zur Stadt, es wurde im Mittelalter befestigt und besiedelt. Seit 1988 ist das Bälliz eine Fussgängerzone. Heute ist es nicht nur die wichtigste Einkaufs- und Marktgasse der Stadt, sondern auch die kulturelle Insel und Zentrum sowie ein beliebte Flaniermeile, besonders im Sommer.

Geschichte

Bereits in der Jungsteinzeit (ca. 2500 v.Chr.) gab es im Stadtgebiet eine Siedlung. Der Name Thun wird vom keltischen Wort dunum abgeleitet, was soviel wie Palisadenwerk oder befestigter Ort heisst. Im 7. Jahrhundert wird Thun in der Chronik des fränkischen Mönchs Fredgar erwähnt. Vor 1200 bauten die Herzöge von Zähringen das heutige Schloss. 1264 erhielt Thun das Stadtrecht. 1384 wurde die Stadt vom Kanton Bern gekauft.

Während der Helvetik, von 1798 bis 1802, war Thun die Hauptstadt des kurzlebigen Kantons Oberland.

Sehenswürdigkeiten

  • Schloss Thun mit historischem Museum auf dem Schlossberg
  • Rathaus 16. Jahrhundert
  • Stadtkirche Thun
  • Thunersee und Alpenpanorama
  • Schadaupark mit Schloss Schadau, Scherzligkirche und dem Wocher-Panorama
  • Strättligturm
  • Cholerenschlucht
  • Kunstmuseum Thun

 

 

[TOP]

 

 

Interlaken

 

 

Die Gemeinde hiess bis 1891 Aarmühle und wurde dann auf ihren heutigen Namen umbenannt. Sie liegt auf dem Bödeli zwischen dem Thunersee und Brienzersee, woher auch ihr Name abgeleitet wurde.

Interlaken liegt im Berner Oberland zwischen Thunersee und Brienzersee, auf einer "Bödeli" genannten Schwemmebene. Die beiden Seen werden von der Aare verbunden, welche durch Interlaken fliesst.

Geschichte

Um 1130 wurde durch den Freiherrn Seliger von Oberhofen auf einem "Matten" genannten Ort zwischen Thunersee und Brienzersee ein Bethaus aus Holz erbaut, aus dem das Kloster Interlaken gegründet durch den Augustinerorden hervorging. Ca. 30 Mönche und Laienpriester lebten hier nach den Regeln des heiligen Augustinus. 1133 kam das Kloster unter die Schirmherrschaft von Kaiser Lothar III. 1224 wurde das Kloster von der jungen Stadt Bern unter ihren Schutz genommen. Neben dem Männerkloster gab es bis 1484 ein Frauenkloster, das in diesem Jahr wegen sittlichen Zerfalls geschlossen wurde. 1528 kam Interlaken an den Kanton Bern.

Um 1800 wurde die eindrückliche Bergwelt von Interlaken von Reisenden entdeckt und beschrieben, darunter Johann Wolfgang von Goethe, Lord Byron und Felix Mendelssohn Bartholdy. In der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts entwickelte sich Interlaken zum Fremdenort und nahm einen neuen Aufschwung durch den Bau der Berner Oberland-Bahnen nach Lauterbrunnen und Grindelwald 1890 und der Jungfraubahn 1912.

Bedeutsam für die touristische Entwicklung waren die Unspunnenfeste sowie die Tellspiele, die zwar gemeinhin mit Interlaken in Verbindung gebracht werden, jedoch auf Boden der Nachbargemeinden Wilderswil und Matten bei Interlaken stattfinden.

Sehenswürdigkeiten

  • Eiger, Mönch und Jungfrau, die zum UNESCO-Weltnaturerbe Jungfrau-Aletsch-Bietschhorn gehören
  • Thunersee und Brienzersee
  • Lauterbrunnental mit Staubbach und Trümmelbachfällen
  • Tellspiele
  • Casino Interlaken
  • die Schynige Platte (mit der Schynige Platte-Bahn) bietet eine schöne Aussicht auf Interlaken
  • ebenso die Harder Kulm mit der Harderbahn
  • Die SBB Historic betreibt den Bahn-Treff, zu 100 Jahre Bahngeschichte, ein originaler TEE-Führerstand, zwölf Modellbahnanlagen berühmter und spektakulärer Schweizer Strecken
  • Zinnfigurenausstellung (im Schlossareal)
  • Greenfield Festival
  • Musikfestwochen
  • Touristik-Museum der Jungfrau-Region
  • Unspunnenfest

Wirtschaft

Interlaken ist eines der grossen Tourismuszentren des Berner Oberlands und verfügt über eine Vielzahl von Hotels, Jugendherbergen,  Campingplätzen und Ferienwohnungen. Das bekannteste Hotel ist das traditionsreiche und weltweit renommierte Victoria Jungfrau Grand Hotel & Spa, welches schon mehrmals zum besten Hotel der Schweiz gekührt wurde. Interlaken hat sich in den letzten Jahren zu einem Mekka für Rucksacktouristen entwickelt. Mit seinem vielseitigen Angebot an Abenteueraktivitäten in einer schönen Natur ist Interlaken einzigartig in Europa.

 

 

[TOP]

 

 

Grindelwald

 

 

 

Der Name Grindelwald ist ein ursprünglicher Flurname und setzt sich aus den althochdeutschen Wörtern grintil (Riegel, Sperre) und walt (Wald) zusammen.

Die Ortschaften, Weiler und Höfe der Gemeinde Grindelwald liegen weit verstreut im Talkessel der Schwarzen Lütschine im Berner Oberland zwischen Eiger, Wetterhorn, Fiescherwand und Faulhorn. Auf dem Gebiet von Grindelwald liegen der Untere und der Obere Grindelwaldgletscher. Die beiden Gletscher, welche gerne besucht werden, reichten etwa 1590 - 1880 bis vor das Dorf.

Wirtschaft

Der Ort lebt hauptsächlich vom Tourismus. Im Winter kommen vor allem Skifahrer, im Sommer Wanderer und Touristen, die die einmalige Bergkulisse mit dem Fünfgespann: Wetterhorn, Schreckhorn, Eiger, Mönch und Jungfrau bewundern. Der Fremdenverkehr hat eine lange Tradition. Schon früh versuchte man die Berge den Gästen zugänglicher zu machen. Der Wetterhorn-Aufzug gilt als eine der ältesten personentransportierenden Seilbahnen der Welt.

 

 

Adelboden

 

 

Adelboden liegt im Westen des Berner Oberlands, am Ende des Engstligentals, das bei Frutigen ins Kandertal mündet.

Adelboden ist ein Bergdorf: Kirche und Hauptstrasse liegen auf 1350 m ü. M., der höchste Punkt des Gemeindegebiets ist der Grossstrubel mit 3242 m, der tiefste Punkt ist im Engstligental auf 1045 m.

Die markantesten Berge sind Lohner (3048 m ü. M.), Tschingellochtighorn(2735 m ü. M.), Steghorn (3146 m ü. M.), Wildstrubel (3242 m ü. M.), Fitzer (2458 m ü. M.), Tschenten (2025 m ü. M.; mit Bergbahn) und Gsür (2708 m ü. M.).

Geschichte

Der Name Adelboden setzt sich zusammen aus der Pflanzenbezeichnung Adel (Gras-) und dem Wort Bode(n).

Die zu Adelboden gehörenden Alpen Engstligenalp und Silleren werden im 13. Jahrhundert erstmals erwähnt. Die Bewohner des Engstligentals werden als Waldleute bezeichnet. Im 15. Jahrhundert erhält Adelboden eine eigene Kirche und über 50 Hausväter bürgen für das Gehalt des Pfarrers. Im 16. Jahrhundert schliesst sich Adelboden der Reformation an, der katholische Pfarrer flieht über den Hahnenmoospass ins weiterhin katholische Freiburgerland.

Bis ins zwanzigste Jahrhundert gab es in Adelboden keinen geschlossenen Dorfkern, das Dorf bestand aus Streusiedlungen in den Bäuerten Hirzboden, Bonderle, Boden, Stiegelschwand, Innerschwand (auf dem Gebiet des heutigen Dorfkerns) und Ausserschwand. Der einzige Weg nach Frutigen führt hoch oben auf der rechten Talseite entlang. Die kleinbäuerliche Bevölkerung lebte von Viehzucht und Milchwirtschaft und zog im Jahreslauf vom Tal auf die Alpen und zurück - noch in den 1920ern hatten die zwei reichsten Bauern von Adelboden je gerade acht Kühe im Stall. Ein häufiger sehr bescheidener Zusatzverdienst war das Anfertigen von Streichholzschachteln, woran die armen Familien einschliesslich Kinder bis spät in die Nacht arbeiteten.

In der Mitte des 19. Jahrhunderts kam es durch Missernten und Tierseuchen zu grosser Not und in der Folge wanderten viele Adelbodner aus.

In den Siebzigerjahren des 19. Jahrhunderts wurde die erste Fremdenpension gebaut, die noch heute als Hotel im Besitz der gleichen Familie ist (Hotel Hari im Schlegeli). 1884 war die neue Zugangsstrasse entlang der Engstlige fertig, 1887 entstand das Hotel Wildstrubel und bald darauf weitere Hotels, zuerst nur für Sommerbetrieb. 1901 führte das Grandhotel als erstes eine Wintersaison ein und in den nächsten Jahren Jahrhundertwende führte der Tourismus zu einem markanten Anwachsen der Bevölkerung. In den 1930ern wurde die Seilbahn auf die Engstligenalp gebaut.

Tourismus

Der Tourismus in Adelboden ist besonders auf Familien ausgerichtet. In Adelboden gibt es ein grosse Anzahl Hotels,  Ferienwohnungen, Gruppenunterkünfte,  Campingplätze und Restaurants.

Im Sommer gibt es 300 km Wanderwege, vom Spaziergang bis zum alpinen Klettersteig. Zahlreiche Bergbahnen führen in die Höhe. Zusätzliche Angebote bestehen in Form von Mountainbike-Routen, Flugzeug-Modellbau, Gleitschirm-Fliegen, Tennis-Plätzen, Wellness-Angeboten und anderem.

Am 9. Juli 2005 wurde Adelboden als erster Alpiner Wellness-Urlaubsort der Schweiz zertifiziert.

Die Skiregion Adelboden-Frutigen-Lenk umfasst 56 Transportanlagen mit mehr als 170 km Pisten aller Schwierigkeitsgrade, einschliesslich der Weltcup-Riesenslalom-Piste auf dem Chuenisbärgli. Dazu gibt es 23 km Langlaufloipen, 74 km Winterwanderwege und ein Kunsteiszentrum (mit Eisbahn und Einrichtungen für Curling und Eisstockschiessen).

In Adelboden befindet sich mit dem Pfadfinderinnenzentrum Our Chalet eines der vier Weltzentren der World Association of Girl Guides and Girl Scouts.

Sehenswürdigkeiten

  • Engstligenfälle: die Engstlige stürzt 600 m in die Tiefe und bildet einen der schönsten Wasserfälle im Berner Oberland. Eindrücklich ist der Alpaufzug im Sommer, wenn 350 Kühe und Rinder neben dem Wasserfall auf dem schmalen Saumpfad durch die Felswand nach oben ziehen.
  • Engstligenalp: Hochebene auf 2000 m Höhe, rollstuhlgängiger Rundweg
  • Cholerenschlucht: tief eingeschnitten, begehbar
  • Kuonisbergli (Chuenisbärgli), schwierigste Riesenslalompiste des FIS-Weltcups, 2005/06 neu gebaute Sesselbahn mit Bergstation, gemütliches Bergrestaurant
  • Furggi, höchstgelegene Alp

 

 

[TOP]

 

 

Wengen

 

 

Wengen ist ein Dorf im Berner Oberland, das zur Gemeinde Lauterbrunnen gehört.  Er liegt auf 1'274 m ü. M. am Fuße der Berge Eiger, Mönch und Jungfrau, 400 Meter hoch über dem Lauterbrunnental.

Es gehört zum Tourismusverbund Jungfrauregion, zu dem auch das UNESCO Weltnaturerbe Jungfrau gehört.

Erreichbar ist es mit der Wengernalpbahn von Lauterbrunnen aus, das Dorf selbst ist mehr oder weniger autofrei. 

Wengen ist das „Dorf der Jungfrau“ und das Dorf des FIS-Ski-Lauberhornrennens. Wengen besitzt eine schöne reformierte Kirche, Baujahr 1953, die unter Denkmalschutz steht. Neben der reformierten hat Wengen auch eine englische und eine römisch-katholische Kirche.

Geschichte

Der Ort Wengen wurde im Jahre 1268 erstmals als "uf Wengen" erwähnt. Die Herkunft des Namens ist nicht sicher zu bestimmen, es könnte sich um Wangen (Berghang wie eine Wange) oder Wengen (wässrige Wiesen) handeln. Die Bewohner lebten ein abgeschiedenes einfaches Leben. Trotzdem erreichte die grosse Pestwelle 1669 auch das Bergdorf Wengen. Dazu kamen immer wieder Naturkatastrophen die die Bewohner zu erdulden hatten.  1791 ereignete sich ein Bergsturz bei In Gassen der Mensch und Tier Leben kostete. Fönstürme und Herbststürme vernichteten überdies immer wieder Haus und Wald. Die ersten "Touristen" kamen im 18. Jahrhundert auf der Durchreise von Lauterbrunnen über die Wengernalp und die Kleine Scheidegg nach Grindelwald am Bergdorf Wengen vorbei. 1859 wurde in Innerwengen ein erstes Gasthaus eröffnet. In den 1890er Jahren wurde die Bahn auf die Wengernalp gebaut, damals das modernste Verkehrsmittel, und heute noch das einzige! Somit ist Wengen seit 1893 mit der Bahn erreichbar. Eine Fahrstrasse gibt es bis heute nicht. Im Zweiten Weltkrieg waren englische und amerikanische internierte Flieger untergebracht, sowie auch polnische Soldaten. Nach dem Zweiten Weltkrieg ging es mit dem Tourismus wieder aufwärts.

Wintersport

Alljährlich im Januar findet das berühmte Lauberhornrennen statt, welches aus einer Herren-Abfahrt und einem Slalom besteht.

Mit der Wengernalpbahn fährt man zu den Skipisten der Allmend, der Wengernalp und der Kleinen Scheidegg. Mit der Luftseilbahn Wengen-Männlichen fährt man auf den Männlichen, von wo aus man die Pisten nach Grindelwald und zur Kleinen Scheidegg erreicht. Meistens kann man sowohl ins Dorf Grindelwald, wie auch ins Dorf Wengen mit den Skis fahren.

Sowohl Männlichen als auch Kleine Scheidegg sind in ca. 3 Stunden zu Fuss zu erreichen, wobei beim Bergsteigen auf Männlichen völlig unerwartet Nebel hochziehen können und weitere Sicht zu Null reduzieren. Auf dem schmalen und steilen Pfad sollte man nicht in Panik geraten. Die Wanderroute zu der Kleine Scheidegg ist einfacher zu bewältigen und ist keinesfalls steil.

 

 

[TOP]

 

 

Mürren

 

 

Mürren ist ein traditionelles Walser-Bergdorf im Berner Oberland. Es ist autofrei und liegt 1650 m über dem Meeresspiegel. Von Mürren hat man eine gute Aussicht auf Eiger, Mönch und Jungfrau. Der Ort ist ein guter Wanderungsausgangspunkt im Sommer. Bekannt ist auch das Schilthorn mit seinem Drehrestaurant Piz Gloria, wo der Bond-Film Im Geheimdienst Ihrer Majestät gedreht wurde.

1257 wurde Mürren asl Muren erstmals urkundlich erwähnt. 1345 wurde es Murn genannt. Die Freiherren von Wädenswil besassen hier Rechte an Land und Leute. 1275 fiel das ganze anPeter vom Thurn und danach an das Kloster Interlaken. Mürren war 1931 und 1935 Austragungsort der Alpinen Ski-Weltmeisterschaften. In Mürren findet jährlich, im Winter, das längste Ski-Abfahrtsrennen der Welt für Profis und Amateure statt, das sogenannte Inferno-Rennen. Im Sommer ist Mürren zusätzlich auch Austragungsort des bekannten Inferno Triathlon, welcher auf dem Schilthorn endet.

 

 

Lenk

 

 

Der Name Lenk ist die verkürzte Form des Flurnamens Längegg (langgezogener Bergrücken), die Bezeichnung der Gratlinie vom Oberlaubhorn in den Talgrund. 

Lenk ist die höchst gelegene Gemeinde im Simmental. Das Gemeindegebiet umfasst mehrere Berge, der höchste ist der Wildstrubel. Etwas unterhalb des Wildstrubels, bei den Siebenbrünnen entspringt die Simme, welche dem Simmental seinen Namen gibt. In die Simme münden etliche Seitenbäche, so auch der Iffigbach, dessen Iffigfall nach einer Gewässerkorrektur zu einer Attraktion für Wanderer geworden ist.

Tiefster Punkt des Gemeindegebiets ist Niederdorf auf 1'020 m ü. M., höchster Punkt der Wildstrubel mit 3'244 m ü. M.

Die Gemeinde Lenk lebt vor allem vom Tourismus, namentlich vom Wintersport. Daneben besteht aber noch eine gesunde Mischung aus Landwirtschaft und Gewerbebetrieben.

Die Gemeinde sonderte sich 1504/1505 von der Nachbargemeinde St. Stephan ab. 1529 wurde die Reformation übernommen, und um sich vor den katholischen Wallisern zu schützen, übergab die Gemeinde schon 1522 ihre Souveränität an den Rat von Bern. 1878 kam es zu einem verheerenden Dorfbrand.

Tourismus

Ab 1937 verfügte die Lenk während einiger Jahre über ein spezielles Transportmittel für Wintersportler: die Funi (Kurzform von „Funiculaire“) oder Schlittenseilbahn. Wie bei einer Standseilbahn fuhren zwei mit Kufen besetzte Schlitten gegenläufig hinauf und hinunter, allerdings nicht auf Gleisen, sondern auf dem Schnee.

Heute besteht neben dem „Hausberg“ Betelberg ein Liftverbund mit der Region Adelboden. Höchster Punkt ist der Schlepplift Dossen mit 2'362 m ü. M. im Bereich Engstligenalp auf Adelbodener Seite.

Die alte Tradition des Kur- und Badeortes Lenk wurde im total renovierten Luxushotel Lenkerhof in neuer Atmosphäre wiederbelebt.

 

 

[TOP]

 

 

Zweisimmen

 

 

Durch die Gemeinde fliessen die "Grosse Simme" sowie die "Kleine Simme", daher der Name.

  • Höchster Punkt: Hintere Spillgerten 2476 m
  • Tiefster Punkt: Laubegg-Fall 880 m

Geschichte

  • Um 850 Entstehung der Siedlungen Zweisimmen, Grubenwald und Betelried
  • 1325 Erstmals wird Schloss Blankenburg urkundlich erwähnt
  • 1608 Eröffnung der ersten Schule
  • 1816-1821 Die Simmentalstrasse wird gebaut
  • 1862 Feuersbrunst in Zweisimmen, die Hälfte der Häuser verbrennt
  • 1868 Telegraphenbüro wird gebaut
  • 1900 elektrisches Licht in Zweisimmen
  • 1902-1905 Bau der Eisenbahnverbindungen bis nach Montreux
  • 1932-1936 Asphaltierung der Simmentalstrasse
  • Ab 1934 Skitourismus. Ab 1936 verfügte Zweisimmen über ein spezielles Transportmittel für Wintersportler: die Funi (Kurzform von "Funiculaire") oder Schlittenseilbahn. Wie bei einer Standseilbahn fuhren zwei Schlitten gegenläufig hinauf und hinunter, allerdings nicht auf Gleisen, sondern auf dem Schnee.
  • 1957 Bau der Gondelbahn Zweisimmen-Rinderberg als längste Bahn Europas bis in die Siebzigerjahre. Sie wurde 1987 runderneuert.

Tourismus

Bedeutendster Wirtschaftsfaktor ist der Tourismus. Die Region um Zweisimmen im Simmental ist von Bergen eingefasst: im Norden von den steil gezackten Kalkriffen der Stockhorn-Gantrisch-Gastlosen-Kette, im Süden vom vergletscherten Hauptkamm der Berner Alpen, aus dem als markanteste Gestalten Wildstrubel, Wildhorn und Diablerets-Massiv herausragen.

Die Region eignet sich für Wanderungen, für alpinistische Unternehmungen sowie für Wintersport. Im Winter werden 250 km Piste mit 62 Bergbahnen angeboten, im Sommer 300 km Wanderwege.

 

 

[TOP]

 

 

Gstaad

 

 

Der Dorfkern ist seit 1999 eine autofreie Zone. An der Promenade, die durch die Umfahrung entstanden ist, gibt es zahlreiche exklusive Läden, Restaurants und Hotels. Alle Häuser sind im Chalet-Stil erbaut, was dem Ort einen besonderen Reiz verleiht. Zahlreiche Prominente verbringen hier ihre Ferien.

Gstaad gehört zur Gemeinde Saanen und ist der touristische Hauptort im Saanenland. Hier verbringen viele Prominente, wie etwa Gunter Sachs, Tony Curtis, Roger Moore, Bernie Ecclestone, ehemals Yehudi Menuhin oder Axel Springer, ihre Ferien, die hier, verglichen mit mondänen Orten wie Zermatt oder Sankt Moritz, die Ruhe und speziell die Abwesenheit der Autogramm-Jäger schätzen. Dazu kommt: Gstaad ist nicht nur ein Nobelferienort. Es finden sich in Gstaad und in den umliegenden Dörfern Saanen, Schönried und Saanenmöser auch preiswerte Hotels und Restaurants.

Gstaad ist sowohl im Winter als auch im Sommer Feriendestination. In Gstaad selbst befinden sich die Skigebiete Wispile, Eggli-Saanen-Chalberhöni-Videmanette und Wasserngrat, und in unmittelbarer Nähe diese von Saanenmöser, Schönried, Zweisimmen, Gsteig, Lauenen und Les Diablerets/Alpes Vaudoises. Der Gletscher Les Diablerets ermöglicht Skifahren auch ausserhalb der üblichen Skisaison (von Herbst bis Frühsommer).

 

 

[TOP]

 

 

Brienz

 

 

Der Name Brienz entspricht dem keltischen Wort brigantion (Anhöhe).

Die Gemeinde Brienz mit einer Fläche von 5492 ha liegt am Ufer des Brienzersees (566 m ü.M.) und am Fusse des Brienzer Rothorns (2350 m). Die Gemeinde dehnt sich vom Brienzergrat über den tiefsten Punkt (Spiegel des Brienzersees (564 m) bis zur höchsten Erhebung Schwarzhorn (2928 m) aus und grenzt an acht Nachbargemeinden sowie an die Kantone Luzern und Obwalden.

Allgemein gilt diese Gegend am oberen Brienzersee als eine schöne Berglandschaft. Der grünblaue Brienzersee, an dessen Südufer dunkle Tannenwälder unmittelbar am Wasser stehen, trägt deutlich den Charakter eines Bergsees. Ausflugsziele in der Umgebung sind das Brienzer Rothorn (2350 m), das Freilichtmuseum Ballenberg, die Giessbachfälle, die Axalp und das Faulhorn (2680 m).

Von Bedeutung sind der Tourismus und die Holzschnitzerei. Die ehemalige kantonale Schnitzler- und Geigenbauschule, heutige 1944 gegründete Geigenbauschule Brienz (Stiftung Geigenbauschule Brienz) ist in Fachkreisen bekannt und geschätzt.

Eine Besiedlung des Gebietes durch die Alemannen ist seit dem 7. Jahrhundert nachgewiesen. Brienz wird 1146 erstmals urkundlich erwähnt. Nach einer wechselvollen Geschichte wird Brienz 1528 Teil des Kantons Bern.

Sehenswürdigkeiten

Die in den schweren Jahren des ersten Weltkrieges erstellte Seepromenade, die entlang des Dorfes zum Seeende führt, ist wohl etwas vom Schönsten was Brienz zu bieten hat. Durch prächtige Blumenanlagen und imposante Baumgruppen aufgelockert, bietet sie, unbelästigt vom Verkehr, einmalige Ruhe und Erholung.“ (aus der Webseite der Gemeinde)

  • Fahrt mit der Brienz-Rothorn-Bahn, einer Dampfzahnradbahn, hinauf auf das Brienzer Rothorn
  • Schweizerisches Freilichtmuseum Ballenberg für ländliche Kultur
  • verschiedene Holzschnitzereien
  • Giessbach mit der ältesten Standseilbahn Europas
  • Hoch über dem Brienzersee liegt die idyllische familienfreundliche Axalp, die mit dem Postauto oder dem Auto in 20 Min. ab Brienz zu erreichen ist.
  • Reservate: Giessbachfälle und ihre Umgebung, Jägglis Glunten (Alter Aarelauf)
  • Denkmal: Auf dem Quai, Denkmal des Mundartdichters Albert Streich
  • Brunngasse: "Schönste Gasse der Welt"
  • Wildpark oberhalb des Bahnhofes mit Steinböcken, Rothirschen, Gämsen und diversen Vogelarten
  •  

     

    [TOP]

     

     

    Blausee

     

     

    Der Blausee ist trotz seiner geringen Grösse von 0.64 ha einer der bekanntesten Bergseen der Schweiz. Er ist ein beliebtes Ausflugsziel im Berner Oberland in der Schweiz. Er liegt nahe Mitholz auf dem Gebiet der Gemeinde Kandergrund.

    Geschichte

    Der Blausee entstand vor über 15'000 Jahren durch einen Felssturz, in dessen Trümmern der See heute liegt. Als der Zürcher Kaufmann Johann Leemann-Boller als Tourist das Kandertal durchstreifte, stiess er auf das Gebiet um den Blausee. 1878 kaufte er See und Land dem Frutiger Wirt Johann Reichen-Bhend ab. Mit der Erschliessung des Tales durch die Lötschbergbahn und dem Ausbau der Strasse erlebte die ganze Region einen Aufschwung. Der Fremdenverkehr nahm stark zu und der Blausee wurde schnell ein beliebter Anziehungspunkt für Touristen. Ein Hotel wurde gebaut und eine Fischzuchtanstalt eingerichtet. Hotel und Restaurant sind auch im Winter geöffnet. In einer kleinen Ausstellung wird die Geschichte des Blausees dargestellt.

    Der See

    Der Blausee liegt in einem 20 Hektaren grossen bewaldeten Naturpark mit Spazierwegen, Picknickplätzen und Feuerstellen. Weil der See aus unterirdischen Quellen gespeist wird, ist das Wasser glasklar, die bis zu 12 m unter Wasser liegenden Baumstämme und Felsen erscheinen gleich unter der Oberfläche zu liegen.

    Da nur der blaue Anteil des Lichts vom Wasser absorbiert wird, erscheint es tief blau und blaugrün. Gemäss einer Sage stammt die blaue Farbe von den blauen Augen eines jungen Mädchens, das aus Trauer über den Tod ihres Geliebten ins Wasser ging. Seither trage der See als Erinnerung an die Unglückliche die blaue Farbe. An die Sage erinnert auch die Statue im See des Glattfelder Künstlers Raffael Fuchs aus dem Jahr 1998.

     

     

    [TOP]

     

     

    Kleine Scheidegg

     

     

    Die Kleine Scheidegg ist die Passhöhe (2'061 m ü. M.) zwischen Eiger und Lauberhorn im Berner Oberland in der Schweiz und verbindet Grindelwald mit Lauterbrunnen. Auf der Kleinen Scheidegg befinden sich Hotels sowie der Bahnhof der beiden Zahnradbahnen Wengernalpbahn (seit 1893) und Jungfraubahn (seit 1896). Die Wengernalpbahn führt von Lauterbrunnen und Wengen über die Kleine Scheidegg nach Grindelwald, die Jungfraubahn fährt durch Eiger und Mönch hinauf zum Jungfraujoch.

    Im Winter ist die Kleine Scheidegg zusammen mit dem Männlichen Mittelpunkt eines ausgedehnten Skigebietes rund um Grindelwald und Wengen. Seit 1993 ist sie jedes Jahr im September Ziel des Jungfrau-Marathons, der in Interlaken startet. 

     

     

    [TOP]

     

     

    [TOP]

     

     

     

    Thermalbäder/Bäder

    Bernaqua Bern

    Schwefelberg-Bad

    Solbad Sigriswil

     

     

    Kanton Bern

    Stadt Bern

    Berner Oberland

    Tourismus

    Hotels/Wellness

    Links

    Wetter 

     

     

    Swisstherme-Home

    News

    Links

    Academy

    FAQ

    Kontakt

    Impressum

     

     

    Schweizer Kantone

    Wallis

    Graubünden

    Aargau

    Thermen in Europa

     

    [TOP] 

     

    Thermalbäder/Bäder

    Bernaqua Bern

    Schwefelberg-Bad

    Solbad Sigriswil

     

     

    Kanton Bern

    Stadt Bern

    Berner Oberland

    Tourismus

    Hotels/Wellness

    Links

    Wetter 

     

     

    Swisstherme-Home

    News

    Links

    Academy

    FAQ

    Kontakt

    Impressum

     

     

    Schweizer Kantone

    Wallis

    Graubünden

    Aargau

    Thermen in Europa

     

     

    Thermalbäder/Bäder

    Bernaqua Bern

    Schwefelberg-Bad

    Solbad Sigriswil

     

     

    Kanton Bern

    Stadt Bern

    Berner Oberland

    Tourismus

    Hotels/Wellness

    Links

    Wetter 

     

    [TOP]

     

     

    Hotels/Wellness

     

     

     

     Adelboden

    Grindelwald 

    Gstaad 

     Interlaken

    Kandersteg

    Lenk 

    Merligen

    Sigriswil 

     

     

    Adelboden

     

     

    Parkhotel Bellevue & Spa *****              

    www.parkhotel-bellevue.ch

    info@parkhotel-bellevue.ch

    Tel. +41 (0)33 673 80 00

     

     

    Grindelwald 

     

     

    Grand Regina Alpin Well & Fit Hotel *****

    www.grandregina.ch

    info@grandregina.ch

    Tel. +41 (0)33 854 86 00

    Sunstar Hotel ****

    www.sunstar.ch/grindelwald

    grindelwald@sunstar.ch

    Tel. +41 (0)33 85477 77

     

     

    Gstaad 

     

     

    Grand Hotel Bellevue *****

    www.bellevue-gstaad.ch

    info@bellevue-gstaad.ch

    Tel. +41 (0)33 748 00 00

    Wellness-& Spa-Hotel Ermitage-Golf *****

    www.ermitagegolf.ch

    ermitagegolf@gstaad.ch

    Tel. +41 (0)33 748 04 30      

    Gstaad Palace *****

    www.palace.ch

    info@palace.ch

    +41 / (0)33 748 50 00

     

     

     Interlaken

     

     

    Victoria-Jungfrau Grand Hotel & Spa *****  

    www.victoria-jungfrau.ch

    interlaken@victoria-jungfrau.ch

    Tel. +41 (0)33 828 28 28

     

     

    [TOP]

     

     

    Kandersteg

     

     

    Royal Park Hotel *****                          

    www.royalkandersteg.com

    royal@rikli.com

    Tel. +41 (0)33 675 88 88

     

     

    Lenk 

     

     

    Lenkerhof alpine resort *****          

    www.lenkerhof.ch

    welcome@lenkerhof.ch

    Tel. +41 (0)33 736 36 36

     

     

    Merligen

     

     

    Wellness & Spa-Hotel Beatus *****

    www.beatus.ch

    info@beatus.ch      

    Tel. +41 (0)33 252 81 81 

     

     

    Sigriswil 

     

     

    Solbad-Hotel Sigriswil ****                      

    www.solbadhotel-sigriswil.ch

    info@solbadhotel-sigriswil.ch

    Tel. +41 (0)33 252 25 25

     

     

    [TOP]

     

     

    Links

     

     

     

     


    Wellness - Thermalbäder - Bains thermaux auf einer größeren Karte anzeigen[TOP]

     

     

     

     

     


    Swisstherme [d/f]Kantone [d]Cantons [f]Wallis [d]Valais [f]Graubünden [d]Grisons [f]Aargau [d]Argovie [f]Europa [d]Europe [f]