Inoffizielles gemeinsames Kantonswappen von Stadt und Land
Kanton Basel
Basel ist nach Zürich und Genf die drittgrösste Stadt in der Schweiz. Die politische Gemeinde Basel liegt am Dreiländereck Schweiz-Deutschland-Frankreich und bildet zusammen mit den Landgemeinden Riehen und Bettingen den Kanton Basel-Stadt, dessen Hauptort sie auch ist.
Basel gliedert sich in Grossbasel auf der linken (südwestlichen) Seite des Rheins und Kleinbasel (einschliesslich des früheren Fischerdorfes Kleinhüningen) am rechten Ufer. Das Zentrum Basels ist die Altstadt in Grossbasel rund um den Marktplatz – wo auch das Rathaus (Baubeginn 1504) steht – und dem über den Rhein emporragenden Münsterhügel mit der Pfalz-Terrasse. Mit ihren engen Strassen und Gassen lädt die Altstadt auf beiden Seiten der Mittleren Rheinbrücke zum Flanieren ein. In die teilweise vom Autoverkehr befreite Innenstadt gelangen die Besucher mit dem Tram.
Basel ist ein Zentrum der Chemie- und Pharmaindustrie. So haben unter anderem die beiden Pharmafirmen Novartis und Hoffmann-La Roche ihren Hauptsitz in Basel. Basel bildet einen Eisenbahnknotenpunkt mit einem der grössten Rangierbahnhöfe Europas im benachbarten Muttenz. Mit den Frachthäfen der Region Basel, den einzigen der Schweiz, besteht über den Rhein eine Verbindung zur Nordsee. Der auf französischem Staatsgebiet liegende Flughafen Basel Mulhouse Freiburg wird gemeinsam mit den deutschen und französischen Nachbarn betrieben.
Geographie
Die im äussersten Nordwesten der Schweiz gelegene Stadt liegt zu beiden Seiten des Rheins. Neben Teilen des Kantons Schaffhausen gehört Kleinbasel mit dem nördlichen Teil des Kantons Basel-Stadt zu den einzigen zwei Gebieten in der Schweiz rechts des Hochrheins. Zwischen Bodensee und Rheinknie gehören – neben Teilen des Kantons Schaffhausen – Kleinbasel, Riehen und Bettingen zu den einzigen rechtsrheinischen Gebieten der Schweiz.
Der die Stadt prägende Rhein gilt von seiner Mündung bis zur Basler Altstadt (historische Mittlere Rheinbrücke) als Internationales Gewässer. Diesbezügliche Verkehrsrechte erhielt die Schweiz durch die Mannheimer Akte von 1868.
Dank seiner Lage wurde Basel schon früh zum Knotenpunkt wichtiger Verkehrswege und damit ein bedeutender Handelsplatz. Die Stadt zählt deshalb zu den am dichtesten besiedelten Gebieten Europas.
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Geschichte
Nach der Gründung der römischen Kolonie Augusta Raurica 44/43 v. Chr. auf dem Gebiet der heutigen Gemeinden Augst und Kaiseraugst geriet auch die befestigte Siedlung auf dem Münsterhügel unter römische Herrschaft.
Der Ortsname Basilia wurde 374 erstmals urkundlich erwähnt. Damals bestand auf dem Münsterhügel ein Militärkastell, das die Invasion von germanischen Stämmen aus dem Norden ins Römische Reich verhindern sollte. Als um 400 die römischen Truppen abzogen, siedelten sich die Alamannen in Basel an, Ende des 5. Jahrhunderts fiel Basel an die Franken und um 900 kam die Stadt an das Königreich Hochburgund. 1032 wurde Basel dem Heiligen Römischen Reich angegliedert.
Bereits im frühen 7. Jahrhundert ist ein Bischof bezeugt, der wie seine Nachfolger wohl bereits die Herrschaft in der Stadt ausübte. Die Stadt wurde 917 durch die Ungarn zerstört.
Im Beisein des Kaisers Heinrich II. wurde 1019 ein Neubau des Münster geweiht. Gegen 1100 erhielt die Stadt die erste Stadtmauer; weitere folgten in der Mitte des 13. und gegen Ende des 14. Jahrhunderts. Unter Bischof Heinrich von Thun erfolgte um 1225 der Bau der ersten Basler Rheinbrücke und in der Folge entstand die Stadt Kleinbasel zur Brückensicherung.
Zwei äusserst schwere Schicksalsschläge musste die Stadt im 14. Jahrhundert verkraften: 1348 starb annähernd die Hälfte der Bevölkerung während einer Pestepidemie und nur acht Jahre später (1356) ereignete sich das Basler Erdbeben. Das bis heute schwerste Erdbeben Mitteleuropas forderte zwar nur wenig Opfer, doch der anschliessende Grossbrand legte grosse Teile der Stadt in Schutt und Asche.
Die Universität wurde 1460 durch Papst Pius II. gestiftet, die erste Universität im Gebiet der heutigen Schweiz. 1471 verlieh Kaiser Friedrich III. der Stadt das Messeprivileg. Um diese Zeit wurde in Basel auch der Buchdruck eingeführt. In der Folge kam es zu einem kulturellen Aufschwung: Neben dem Humanisten Erasmus von Rotterdam weilten auch Paracelsus, Sebastian Brant und Hans Holbein der Jüngere in Basel.
Im Schwaben- bzw. Schweizerkrieg 1499 wandte sich Basel der Eidgenossenschaft zu, der es am 13. Juli 1501 als 11. Ort beitrat. Eine Änderung in der Ratsverfassung, die den Zünften die Vormachtstellung sicherte, erfolgte 1521. Nach einem Zunftaufstand trat Basel 1529 zur Reformation über.
Während eines Zeitraums von 50 Jahren wurde Basel von fünf schweren Pestepidemien heimgesucht.
Als 1815 der Wiener Kongress die ewige bewaffnete Neutralität der Schweiz anerkannte, wurde das ehemalige Fürstbistum Basel zwischen Bern und Basel aufgeteilt: Der Jura und das Laufental gingen an Bern, während Basel das Birseck zugesprochen wurde.
1833 wehrten sich die Landgemeinden (Baselbiet) nach längerem Widerstand erfolgreich gegen die Dominanz der Stadt. Nach der Schlacht an der Hülftenschanz, welche die Stadt verlor, konstituierten sich die Landgemeinden als eigener Halbkanton Basel-Landschaft, nur die rechtsrheinischen Gemeinden Riehen, Bettingen und das 1907 in die Stadt eingemeindete Kleinhüningen verblieben bei Basel und bildeten fortan den Halbkanton Basel-Stadt, siehe auch Basler Kantonsteilung.
Der erste Zug der Schweiz fuhr 1844 von St. Louis her in Basel ein. 1849 erfolgte der Bau der Museen an der Augustinergasse und nach 1859 wurden die Stadtmauern geschleift; nur einige der grösseren Tore wie das Spalentor blieben erhalten.
400 Jahre nach dem Bau wurde 1901 das Rathaus renoviert und erweitert. Während des Zweiten Weltkriegs wurde Basel irrtümlich von den Alliierten bombardiert und leicht beschädigt. Der Flughafen Basel Mulhouse Freiburg wurde 1953 als der erste binationale (seit 1993 trinationale) Flughafen der Welt eingeweiht.
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Brauchtum
Die Basler Fasnacht ist die grösste Fasnacht der Schweiz und gleichzeitig die einzige protestantische Fasnacht der Welt. Beginn und zugleich Höhepunkt der Basler Fasnacht ist der Morgestraich, der am Montag nach Aschermittwoch, Morgens um vier Uhr in der Früh beginnt und nur von den Cliquen begangen wird. Trotz dieses ungewohnt frühen Auftakts zieht die Fasnacht jedes Jahr zehntausende Besucher an und geniesst weltweit grosse Bekanntheit. Die Fasnacht dauert drei Tage und Nächte und endet somit am Donnerstagmorgen um vier Uhr mit dem Endstreich. Während dieser 72 Stunden kann man auf den Strassen der Basler Innenstadt Cliquen, Guggenmusiken, Waggiswagen und Chaisen beobachten. Am Montag- und Mittwochnachmittag findet jeweils eine Parade aller Gruppen namens Cortège statt. Am Dienstagnachmittag ist die Kinder- & Familienfasnacht und Abends dann das grosse Guggen-Konzert. Zur Fasnacht gehören auch die kabarettistischen Schnitzelbänke in Baseldeutscher Sprache, die in den Bars und Restaurants der Stadt auftreten. Traditionelle Speisen zur Fasnacht sind die Mehlsuppe, die Ziibelewaie sowie die Käswaie.
Basel-Stadt ist ein Halbkanton im Nordwesten der Schweiz. Flächenmässig ist er der kleinste Kanton, von der Einwohnerzahl her belegt er Platz 14 von 26. Die Gemeinde Basel liegt am sogenannten Rheinknie, wo der Birsig in den Rhein mündet und dieser seine Fliessrichtung von Westen in Richtung Norden ändert. Das Rheinknie bildet das südliche Ende der Oberrheinischen Tiefebene. Hinzu kommen die beiden Landgemeinden Riehen und Bettingen nördlich des Rheins.
Nach der Trennung von Basel-Landschaft bestand der Stadtkanton aus zwei Bezirken, dem Stadtbezirk mit der Gemeinde Basel und dem Landbezirk mit den Gemeinden Kleinhüningen, Riehen und Bettingen.
Geschichte
Der Kanton Basel-Stadt in seinen heutigen Grenzen entstand 1833, als sich vom damaligen Kanton Basel der heutige Kanton Basel-Landschaft im Rahmen der Basler Kantonsteilung abspaltete. Basel-Stadt hatte lange Zeit einen Wiedervereinigungsartikel in der Verfassung, erst mit der Totalrevision 2006 wurde er fallengelassen. Die Verfassung von Basel-Landschaft gebietet Eigenständigkeit. Letztmals wurde im Jahre 1969 über eine Wiedervereinigung abgestimmt, die Stimmberechtigten votierten in Basel-Stadt klar dafür, in Baselland dagegen. Obwohl aus räumlicher Sicht sinnvoll, ist die Wiedervereinigung politisch chancenlos. Pragmatischer Ausweg aus diesem Dilemma sind gemeinsame Verwaltungseinheiten und Institutionen und der freiwillige Abgleich von Gesetzen und Verordnungen.
Die übrige Geschichte von Basel-Stadt ist zum grössten Teil mit der Geschichte der den Stadtkanton dominierenden Stadt Basel identisch, siehe dort.
Tourismus
Touristisch ist Basel sehr gut erschlossen: Unterkünfte jeder Preisklasse, von Jugendherbergen bis zu historisch bedeutsamen Luxushotels wie dem Hotel Les Trois Rois, bieten zahlreiche Unterkunftsmöglichkeiten, und Basel Tourismus, der die halbstaatliche Organisation zur Förderung von Tourismus in Basel, unterhält nicht nur Informationsstellen, sondern bietet auch ein breites Angebot an Ausflügen und anderen Dienstleistungen an.
Basel birgt eine Fülle von Sehenswürdigkeiten, darunter die Altstadt, das Basler Münster, der Fernsehturm St. Chrischona sowie zahlreiche neuere Bauwerke von bedeutenden Architekten. Weiter ziehen der Zoo Basel, der grösste zoologische Garten der Schweiz, das Dreiländereck Deutschland-Frankreich-Schweiz und die zahlreichen Museen oder Anlässe wie die Basler Fasnacht viele Besucher an.
Auch unter Kunstliebhabern ist Basel seit Jahrzehnten ein Begriff: Neben weltbekannten Sammlungen der Fondation Beyeler, des Tinguely-Museums, oder des Basler Kunstmuseums lockten die zahlreichen Sonderausstellungen der Museen und natürlich die Art Basel, eine der weltweit wichtigsten Kunstmessen, jedes Jahr Zehntausende Besucher nach Basel.
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Halb-Kanton Basel-Land (Baselbiet)
Geographie
Der Kanton Basel-Landschaft, auch Baselland oder Baselbiet genannt, ist ein Halbkanton im Nordwesten der Schweiz.
Der Kanton befindet sich im Nordwesten der Schweiz. Mit wenigen Ausnahmen umfasst er sämtliche Gemeinden des Laufentals entlang der Birs (Unterbaselbiet) sowie die Gemeinden entlang der Ergolz (Oberbaselbiet). Die Form des Kantons ist ganz unregelmässig, entsprechend vielseitig gestaltet sich die Grenzziehung, die mehrere städtische Agglomerationen zerschneidet.
Flächenmässig gehört er zu den kleineren Kantonen der Schweiz.
Die Trennung des Basler Landes in die zwei Halbkantone Basel-Stadt (früher auch Basell genannt) und Basel-Landschaft erfolgte 1833.
Basel-Landschaft grenzt im Osten und Nordosten an den Kanton Aargau sowie an den Rhein, der die Landesgrenze zu Deutschland bildet. Des weiteren grenzt im Norden der Kanton Basel-Stadt an. Im weiteren Verlauf folgt dann im Nordwesten die Landesgrenze zu Frankreich.
Im Süden grenzt er an das Mutterland des Kantons Solothurn, von dem einige Exklaven westlich an den Kanton Basel-Landschaft grenzen. Im äussersten Südwesten verläuft die Grenze zum Kanton Jura.
Tourismus
Das Baselbiet ist für seine malerische Jura-Landschaft im Oberbaselbiet bekannt, ein häufiges Postkartensujet sind die blühenden Kirschbäume im Frühling. Zahlreiche Wanderwege verbinden Berg und Tal. Besonders beliebt ist die Wasserfallen auf über 1000 m ü. M., auf die von Reigoldswil aus eine Gondelbahn führt (die einzige der Region).
Weitere touristische Attraktionen:
Römerstadt Augusta Raurica, u.a. mit Amphitheater, Augst
Eremitage (Naturpark), Arlesheim
Aussichtsturm Schleifenberg, Liestal
Liestal Törli
Arlesheim Domkirche
Augst Römermuseum Kaiseraugst Theater Kaiseraugst
Geschichte
Auf dem Gebiet des heutigen Kantons Basel-Landschaft bestanden vor den napoleonischen Umwälzungen Teile des Fürstbistums Basel sowie des Untertanengebiets der Stadt Basel, die 1501 der Schweizerischen Eidgenossenschaft beitrat. 1798/1803 gelangten Teile des Fürstbistums Basel an die Stadt Basel, während andere Teile 1815 beim Wiener Kongress dem Kanton Bern zugeschlagen wurden.
Im Jahre 1832 wehrten sich die Landgemeinden gegen die Dominanz der noch aristokratisch regierten Stadt Basel. Die linksrheinischen Gemeinden konstituierten sich als selbständigen Halbkanton Basel-Landschaft und gaben sich eine liberale, repräsentative Verfassung (Halbkantone sind diejenigen völlig selbständigen Kantone, die aufgrund von internen Kantonstrennungen entstanden, im Verhältnis zur gesamten Eidgenossenschaft bzw. zum Bund aber Teil eines Vollkantons geblieben sind). Der neue Kanton wurde 1833 von der Tagsatzung der Eidgenossenschaft anerkannt. Die aktuelle Bundesverfassung von 1999 unterscheidet zwar nicht mehr zwischen Voll- und Halbkantonen, gemäss Art. 150, Ziffer 2 und Art. 142, Ziffer 2 steht den ehemaligen Halbkantonen aber trotzdem nur ein Ständeratssitz beziehungsweise eine halbe Standesstimme bei Abstimmungen zu, die Volk und Ständen vorgelegt werden.
Infolge innerer Spannungen gab sich der Kanton im 19. Jahrhundert mehrfach neue Verfassungen: Beschränkung von Kompetenzstreitigkeiten 1838 und 1850, Durchbruch der demokratischen Bewegung 1863, Ausbau der Demokratie, Grundlage für Förderung der Wohlfahrt und für Erhebung der Staatssteuer 1892. Die heutige, sechste Verfassung von 1984 brachte eine erneute Erweiterung der Volksrechte und war im Übrigen eine formale Neufassung der im Laufe von fast hundert Jahren über zwei Dutzend Mal geänderten Verfassung von 1892.
Versuche zu einer Wiedervereinigung mit Basel-Stadt wurden häufiger unternommen, scheiterten aber letztmals im Jahre 1969 am "Nein" der Stimmberechtigten in Baselland. 1994 kam das nach einer Volksabstimmung vom Kanton Bern an Basel-Landschaft abgetretenen Laufental zum Kanton Basel-Landschaft hinzu. In Basel-Landschaft besteht ein Verfassungsgebot zur staatlichen Eigenständigkeit, die Verfassung von Basel-Stadt enthielt bis zur Totalrevision 2006 ein Wiedervereinigungsgebot.
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Tourismus
Foto/Bilderquelle wikipedia
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Einige Museen in Basel
Skulpturhalle Basel
Antikenmuseum
Schaulager Münchenstein
Fondation Beyeler
Kunst, Architektur, Design
Antikenmuseum Basel - antike Kunst und Kultur des Mittelmeerraumes und dem Vorderen Orient und Zypern
Ausstellungsraum Klingental - Ausstellungen zum Schaffen der Künstler/innen der Stadt Basel und Region Basel
Fondation Beyeler in Riehen - Sammlung mit rund 200 Werken der Klassische Moderne
Kunsthalle Basel - zeitgenössische Kunst, Präsentation aktueller Kunst auch durch Vorträge, Performances oder Video- und Filmvorführungen
Kunsthaus Baselland in Muttenz - junge zeitgenössische Kunst, speziell auch Experimentelles
Kunstmuseum Basel - Malerei und Zeichnung oberrheinischer Künstler von 1400 bis 1600 sowie die Kunst des 19. und 20. Jahrhunderts
Museum Tinguely - permanente Ausstellung beweglicher Maschinenplastiken und des Lebens des Eisenplastikers Tinguely. Wechselnde Sonderausstellungen
Schaulager - Raum für Kunst, für Fachpublikum spezielle Anlässe, auch allgemein zugänglich
Sculpture at Schoenthal im ehemaligen Kloster Schönthal - permanent zugänglicher Skulpturenpark und Wechselausstellungen von zeitgenössischen Künstlern
Skulpturhalle Basel - Sammlungen von Abgüssen antiker Plastik, Bauplastik des Athener Parthenons
Austellungsraum Klingental
Fondation Beyeler
Kunsthalle Basel
Kultur und Geschichte
Römerstadt Augusta Raurica bei Augst - Ruinengelände der Römerstadt Augusta Raurica, römischer Haustierpark, Museum im Römerhaus
Mühlemuseum in Brüglingen - Ausstellung über die Geschichte der Mühle Brüglingenund das Hand- und Tagwerk der Müllersleute von der Bronzezeit bis ins 21. Jahrhunderts
Museum am Burghof in Lörrach – Geschichte und Gegenwart des Basler Dreiländerecks von Deutschland, Frankreich und der Schweiz
Museum.BL in Liestal - permanente Ausstellungen Seidenband und Natur nah. Forum zu einer lebendigen und kritischen Auseinandersetzung mit Umwelt, Geschichte und Gegenwart
Museum der Kulturen Basel - Sammlungen zum Leben in europäischen und aussereuropäischen Kulturen, u.a. Südsee, Altamerika, Tibet und Bali
Museum Kleines Klingental - Geschichte des Klosters Klingental, mittelalterliche Originalskulpturen des Basler Münsters und ein Modell der Stadt im 17. Jahrhunderts
Puppenhausmuseum- über 6000 Teddybären, Puppen, Kaufmannsläden, Puppenhäuser und Miniaturen
Barfüsserkirche - Historische Schätze von Basel wie den Münsterschatz, Amerbach-Kabinett, Schätze der Basler Zünfte, Bildteppiche der Spätgotik, Münzkabinett, oberrheinische Bildwerke und Glasmalerei des Spätgotik und Renaissance sowie kirchliche Kunst und Möbel
Haus zum Kirschgarten - Basler Wohnkultur des 18. und 19. Jahrhunderts und Spezialsammlungen
Kutschenmuseum - Kutschen und Schlitten des 19. und 20. Jahrhunderts aus Basler Familienbesitz
Musikmuseum - grösste Schweizer Musikinstrumentensammlung aus 5 Jahrhunderten
Jüdisches Museum der Schweiz - Geschichte der Juden in Basel, rituelle Gegenstände und Gegenstände vom ersten Zionistenkongress
Wohnmuseum Haus zum Kirschgarten
Puppenhausmuseum
Museum der Kulturen
Naturhistorisches Museum
Kutschenmuseum
Natur, Wissenschaft und Technik
Museum für Musikautomaten in Seewen – Schweizer Musikdosen, Plattenspieldosen, Uhren und Schmuck mit Musikwerk und andere mechanischen Musikautomaten
Naturhistorisches Museum Basel - Tiere aus der Region und exotische Exemplare. Dinosaurierausstellung sowie Fossilien und bizarre, farbige Mineralien
Elektrizitätsmuseum der Elektra Birseck in Münchenstein - Entwicklungsgeschichte von Produktion und Anwendung von Elektrizität mit Wechsel- und Sonderausstellungen.
Links
museen basel Website zu den Museen in und um Basel
Die Mustermesse Basel (kurz "MuBa") ist eine jährliche Messe-Veranstaltung in der schweizer Stadt Basel. Sowohl der Name als auch die Abkürzung werden in der Umgangssprache oft für das Messegelände verwendet, obwohl dort auch andere Messen als die muba stattfinden (z.B. Baselworld). An der Halle 2 schmückt eine große Uhr die Glasfassade, welche zum Wahrzeichen der Messe geworden ist.
Die Mustermesse bietet als Warenmesse verschiedenen Unternehmen die Möglichkeit, Neuigkeiten aus verschiedenen Bereichen des Detailhandels vorzustellen. Die muba findet jeweils im Frühjahr statt.
Großer Beliebtheit erfreut sich die "Länder"-Abteilung, in der sich verschiedene Länder aus der ganzen Welt präsentieren können. Zum einen werden traditionelle, zum anderen auch innovative Waren vorgestellt und verkauft. Pro Messe gilt die Aufmerksamkeit vor allem einem bestimmtem Land, dem deutlich mehr Ausstellungsfläche zur Verfügung gestellt wird als den anderen. Dieses Land wird als das "Gastland" bezeichnet.
Das Basler Münster ist eine der Hauptsehenswürdigkeiten und ein Wahrzeichen der Schweizer Stadt Basel.
Die ehemalige Bischofskirche, heute evangelisch-reformiert, wurde zwischen 1019 und 1500 im romanischen und gotischen Stil erbaut.
Das Münster prägt mit seinem roten Sandstein und den bunten Ziegeln, seinen beiden schlanken Kirchtürmen und den kreuzweise sich durchdringenden Hauptdächern das Stadtbild.
Neben der touristischen Anziehungskraft ist das Münster die Hauptkirche der evangelisch-reformierten Kirche Basel-Stadt. Das Münster ist Ort regelmässiger Gottesdienste und kirchenmusikalischer Anlässe. Während des gesamten Jahres finden hier Konzerte der Basler Münsterkantorei, des Basler Gesangvereins und des Münsterorganisten Felix Pachlatko statt.
Basler Gastronomie
Nicht nur die höchste Museumsdichte der Welt, sondern auch Restaurants, sind charakteristisch für Basel.
Im Umkreis von ca. 45 min gibt es eine grosse Anzahl von Spitzenlokalen. Dabei kommt die traditionelle Gastlichkeit nicht zu kurz. Zahlreiche historische Gasthöfe und Zunfthäuser, Bierhallen und Weinstuben laden zu einem Besuch ein.
Augusta Raurica, auch als Colonia Augusta Rauracorum bekannt, ist eine Siedlung aus römischer Zeit am Südufer des Rheins einige Kilometer östlich von Basel.
Eremitage in Arlesheim
Eremitage in Arlesheim, im Jahre 1785 angelegter englischer Landschaftspark mit Grotten, Weihern und einer Einsiedelei.
Die Eremitage (auch Ermitage) in Arlesheim ist der grösste englische Landschaftsgarten in der Schweiz.
Die Eremitage wurde eine der Hauptattraktionen für Reisende aus ganz Europa, die hier auf dem Weg von oder nach Basel einen Halt machten. Die Besucher schätzten die schöne Natur mit den Felsenklippen, Höhlen und Weihern.
Bad-/Sauna Öffnungszeiten Bad-/Sauna/Dampfbad und Fitnessarena: Mo - Fr 7.30 bis 21.00 Uhr, Sa/So 7.30 - 19.00 Uhr Achtung: Mittwochs ist die Sauna/Dampfbad erst ab 12.00 Uhr offen!
Sauna/Dampfbad Damen Di ab 17.00 Uhr, Herren Mi ab 17.00 Uhr, übrige Zeiten gemischt
Das Heilbad, Sauna und Dampfbad, Fitnessarena, Bikes und Nordic Walking Stöcke stehen unseren Hotelgästen zur freien Verfügung.
FLYER Elektrobikes: Wir sind eine offizielle FLYER E-Bike Vermietstation
Bezahlung / Preise Alle Preise verstehen sich inklusive Mehrwertsteuer
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Entspannung pur: Geniessen Sie eine unserer Massagen aus dem vielfältigen Angebot. Unser Wohlfühltipp: Die Gesichtslymphdrainage. Diese wirkt entstauend und entlastend auf den Gesichts- und Kopfbereich. Beliebter Nebeneffekt für die Frauen: Durch die Entschlackung erscheint die Haut klarer und frischer.
Lassen Sie sich persönlich an unserer Gesundheitsrezeption über das Wohlfühlangebot informieren und beraten.
Ramsacher Wasser Bad Ramsach liegt am Nordwesthang des Wisenbergs. Die Quelle entspringt etwa 350 m oberhalb des Hotels auf 800 ü M. Sie ist seit dem 15. Jahrhundert urkundlich erwähnt. Aus den Mergeln des Jura-Muschelkalkes bezieht das Ramsacherwasser seine Mineralisation.
Das Wasser tritt leicht getrübt durch feine mineralische Teilchen aus der Quelle aus. Für die Verwendung als Kur- und Heilwasser klärt es sich durch Ruhen in den Reservoirs vollkommen. Die Schüttung beträgt etwa 70 Liter pro Minute.
Das Wasser der Mineralquelle ist ein Calcium-Sulfat-Wasser mittlerer Konzentration mit einer Menge von 1313 mg gelösten festen Stoffen pro Liter: Calcium, Magnesium und Strontium, total 199.2 mval % wobei Calcium dominiert Sulfat 81.8 mval % Hydrogencarbonat 17.2 mval %.
Das Wasser schmeckt sehr mild und angenehm, es tritt keine bittere Note auf. Physiologisch kommt bei Trinkkuren dem Calcium die grösste Bedeutung zu: Es wirkt entwässernd, entquellend und festigend auf die Gewebe, vor allem auf die Knochen. Für den Masseaufbau der Knochen ist es unerlässlich. Um den täglichen Calcium-Bedarf zu decken ist dieses Wasser besonders gut geeignet. Eine mögliche leicht abführende Wirkung des Wassers ist auf seinen Gehalt an Magnesium und Sulfat zurückzuführen.
MINERALHEILBAD 34° Das Kurhotel Bad Ramsach ist vom Eidg. Departement des Innern als Schweizer Heilbad im Sinne von Artikel 40 KVG anerkannt.
Indikationen des Ramsacher Mineralheilbades Nach der Indikationenkommission der Schweiz. Gesellschaft für Balneologie und Klimatologie. Allgemein zur Wiederherstellung der körperlichen und seelischen Leistungsfähigkeit nach Krankheiten und Unfällen.
Rheumatische Erkrankungen wie: Abnutzungsleiden der Gelenke und der Wirbelsäule, Gelenkentzündungen im chronischen Stadium (Morbus Bechterew), Bandscheibenerkrankungen, Weichteilrheuma
Mechanische Störungen: Funktionsverbesserung nach orthopädischen oder neurochirurgischen Operationen und Unfällen
Neurologische Erkrankungen: Restlähmungen nach Hirnschlag, Nervenverletzungen, Nervenentzündungen, Nervenkrankheiten, z.B. Parkinson oder Multiple Sklerose
Erkrankungen von Herz und Kreislauf: Nervöse und funktionelle Herz- und Kreislaufbeschwerden